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    Hengst Rasse: Appaloosa APHC

    Alter: *22.04.14 Farbe: Fuchs Endm.: ca. 1,56


    Name: PB Davy

    Kurzbeschreibung des Pferdes: Vater: The Legend of Dice, Mutter: Magic Margarita PSSM/HYPP neg., zutraulich und neugierig, robuste Herdenhaltung.


    Preis: 1.500,– € VB


    Tel. 06096/588

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    Wallach Rasse: Bayerisches Warmblut

    Alter: 2008 Farbe: schw-br. Stckm.: ca 173


    Name: White Boy

    Kurzbeschreibung des Pferdes: White Boy ein immer leistungsbereiter Wallach mit viel Charm. Er hat viel Sprungvermögen und sehr gute GGA die auch äusserst bequem zu sitzen sind. Ein Pferd mit vielseitiger Veranlagung.


    Preis: auf Anfrage


    Tel. : +49 (0) 163/68 55 078

    mail@pferdezucht-zellhuber.de

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    Wallach Rasse: Traber

    Alter: 11+12 Jahre Farbe: braun Stckm.: ca. 1,62


    Name: Foundation Stone und The Game

    Kurzbeschreibung des Pferdes: Sehr gut gefahrenes Gespann – sofort einsatzbereit – auch im Turniersport.


    Preis: Gespann 5.400,– €


    Tel. 0171/4808482

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    Wallach Rasse: Schwarzwälder Fuchs

    Alter: 9 Jahre Farbe: Dunkelfuchs Stckm.: 1,51


    Name: Moritz

    Kurzbeschreibung des Pferdes: Vater: Revisor, Mutter: Heidelise. Bildschöner, gesunder Schwarzwälder Fuchs Wallach. Halle, Platz & Gelände geritten und ein- und zweispännig gefahren. Durch seinen kräftigen Körperbau ein Gewichtsträger. Schmiede- & verladefromm. Regelmäßig entwurmt und geimpft. Kein reines Anfängerpferd. evauhlich@gmx.de


    Preis: VHB


    Tel. 0157/33202299

Aktuelles

Aktuelles

PFINGSTEN IM HCHC STRAHLENDE SOMMERGRÜSSE

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Vom 07.-09. Juni war das Pfingstturnier im High Class Horse Center voll im Gange. Im Rahmen dieses CDN-B wurden nicht nur Bewerbe bis zur Klasse M ausgetragen, sondern auch die niederösterreichischen Landesmeisterschaften der Ländlichen Pony- und Haflingerreiter entschieden. Zudem fand am Sonntagabend neben der geselligen, mit Live-Musik aufgepeppten Riders Party die mit Spannung erwartete Verlosung unter allen Haflingerchallenge- Teilnehmern statt. Als Hauptpreis winkten zwei Schifffahrten mit der MS Kaiserin Elisabeth inklusive Essen für je 2 Personen – dankenswerterweise möglich gemacht von Donautouristik. Bei hochsommerlichem Wetter und wolkenlosem Himmel gingen erstmalig im heurigen Jahr die Prüfungen am neuen HCHC-Außenviereck über die Bühne. Grund genug, dass sich die Turniergäste und Reiter auf der Terrasse vor der Riders Lounge ein schattiges Plätzchen sicherten, voller Begeisterung die Dressurprüfungen mit verfolgten und die mit HCHC-Schleifen und Medaillen prämierten Sieger mit viel Applaus würdigten.

 

Der Menüplan hatte passend zu den sonnig heißen Temperaturen allerlei erfrischende Köstlichkeiten bereitgestellt und so waren die Salate – allen voran der Schweizer Wurstsalat und der Griechischen Salat – sowie die beliebte Eiskarte die absolute Renner an diesem Wochenende. Nicht zu kurz kamen die sportlichen Höhepunkte, wo natürlich die Meisterschaften an erster Stelle standen. Drei Landesmeister wurden an diesem Pfingstwochenende gekürt: Neben den Ländlichen Haflingern erfolgte die Titelvergabe auch bei den Ponys in der Jugend sowie Allgemeinen Klasse. Nach dem ersten Teilbewerb am Sonntag sollte sich das Endergebnis in jeder der drei Meisterschaft bis zum letzten geforderten Umlauf gehörig drehen und am Ende konnten sich die nervenstärksten Teilnehmerinnen den so erhofften Titel, die schwarze HCHC-Siegerdecke und die gelb-blaue NÖ-Schärpe sichern. Bei den Haflingern brillierte eine geniale Nina Gansch, die auf ihrem „Ativo“ nach dem ersten Bewerb noch auf Rang drei gelegen war und mit einem starken Finish den Finalbewerb am Sonntag für sich entscheiden konnte. Nur ein Punkt trennte sie am Ende von der zweitplatzierten Carina Grosch, die auf ihren „Nathano“ setzte. Bronze ging mit Sophie Stift und „Ciao Bella 2“ an die Ländliche Reitergruppe Etsdorf. Bitter lief es für die favorisierte Pia Stallmeister im Rahmen der Pony Jugendmeisterschaft der Ländlichen Reiter. Im Sattel ihres „Diogenes Ut Deuten“ hatte sie nach der Prüfung am Sonntag klar die Führung übernommen und wäre am besten Weg zum Titelgewinn gewesen. Leider führte ein kleines Missgeschick zum Ausschluss – sie hatte unfreiwillig das Viereck verlassen – und schied deswegen aus der Wertung aus. Somit konnte sich Antonia Weber, die nach Runde eins noch den dritten Zwischenrang innehatte, über die Goldmedaille freuen. Mit „Nikita 70“ und dem sicheren Sieg machte sie in der finalen montägigen Prüfung wertvolle Punkte gut und setzte sich in der Spitze der Meisterschaft durch.

 

Auf den hinteren Rängen landeten Helene Grabenwöger und Otte Zoe. In der Abteilung der Allgemeinen Klasse machte Marie Christine Fuhs in der zweiten Teilprüfung einen mächtigen Sprung nach vorne. Die Amazone konnte sich im vergangenen Jahr bereits den Meistertitel der Ländlichen Reiter sichern – damals noch in der Jugendklasse – und durfte sich heuer abermals als würdige Landesmeisterin der Ländlichen Ponyreiter feiern lassen.

 

Den Triumph möglich gemacht hatte ihr schicker Rappe „Pascha“, der sich im Viereck von seiner besten Seite zeigte. Die nach dem Sonntag in Führung gelegene Astrid Zotlöterer holte auf ihrer „Sina 8“ schlussendlich Silber und Julia Steiner auf dem bildhübschen, aber sehr temperamentvollen „Dukat 8“ Bronze. Mit viel Liebe zum Detail organisierten Elli und Jörg Preimesberger einmal mehr eine gelungene Veranstaltung, die von allen Arrivierten und Turniergästen durch die Bank gelobt wurde. Dank des Sponsorings von Jolly Jumper wurden wieder Ehrenpreise, Medaillen und Sachpreise vergeben.

 

Die Schifffahrten von Donautouristik gingen übrigens an Sandra Czelecz und Stefanie Windhager, die überglücklich bei der Verlosung am Sonntagabend zuschlagen konnten. Bei der feierlichen Siegeszeremonie war neben dem Veranstalterpaar auch Rudolf Mrstik, der Geschäftsführer der Ländlichen Reiter NÖ, und die niederösterreichische Referentin der Ländlichen Ponys und Haflinger Birgit Sturm vertreten. Sie übergaben nicht nur die Schärpen, Medaillen, Schleifen und Gratulationen, sondern waren auch bei der Taufe der frischgebackenen Ländlichen Landesmeister dabei.

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SPANNUNG BEIM NÜRNBERGER BURGPOKAL MATTHIAS ALEXANDER RATH UND ES FANGAR'S SAMBA KING GEWINNEN DIE QUALIFIKATION

München-Riem, 02. Juni (pps) - Spannung war garantiert in der NÜRNBERGER Dressurarena im Rahmen der Pferd International 2014. Im Mittelpunkt stand die prestigeträchtige Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL, bei der sich Matthias Alexander Rath im Sattel seiner achtjährigen Nachwuchshoffnung Es Fangar's Samba King in bester Verfassung präsentierte. Das Paar erhielt von den Richtern insgesamt 72,808 Prozent und holte sich damit den Sieg in dieser prestigeträchtigen Prüfung.

 

"Ich habe das Pferd von meiner Frau übernommen und München war erst unser zweites Turnier. Ich freue mich riesig, beim Jahresfinale in Frankfurt dabei sein zu dürfen", kommentierte der Lübecker seinen Erfolg. Das Paar hatte bereits in der Einlaufprüfung den zweiten Rang belegt. In der Qualifikation lief es noch besser, Lektion für Lektion gelang. Der Achtjährige über Sandro King x Lancet gezogene Wallach zog die Blicke auf sich. Platz zwei ging an Helen Langehanenberg mit ihrer Nachwuchshoffnung Diamigo OLD. Das Duo erhielt 72,269 Prozent. "Unser Saisonziel bleibt eine direkte Qualifikation für Frankfurt", erklärte die Billerbeckerin. Dritte im Bunde war Lokalmatadorin Anja Plönzke mit ihrem erst siebenjährigen Revolverheld NRW. Das Duo erhielt 72,024 Prozent. Vierter wurde Hendrik Lochthowe mit Meggle's Boston (71,976). Fünfter wurde Matthias Alexander Rath mit seinem zweiten Pferd Danönchen (71,878). Lob gab es seitens der Reiter für das nahezu ideale Umfeld auf der Olympiareitanlage in Riem. Gerade die familiäre Atmosphäre, das weitläufige Gelände und natürlich die erstklassig hergerichteten Dressurplätze üben eine fast magnetische Anziehungskraft auf die internationale Dressurszene aus. Seit der Premiere 1992 hat sich der NÜRNBERGER BURG-POKAL zu einem wichtigen Element in der Ausbildung junger Dressurpferde entwickelt. Für Hans-Peter Schmidt, im Ehrenamt Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), steht der Ausbildungsstand des jungen Pferdes auf dem Prüfstand:

 

"Im St-Georg-Special wird die Ausbildung pferdegerecht gefordert." Den Lohn nachhaltiger Ausbildung erhielt die deutsche Equipe bei den Olympischen Spielen in London sowie bei der letztjährigen Europameisterschaft in Dänemark. Für beide Veranstaltungen wurden ausschließlich Pferde nominiert, die über den NÜRNBERGER BURG-POKAL gefördert wurden. Bei den kontinentalen Titelkämpfen 2013 hatte die deutsche Mannschaft nach 2005 erstmals wieder Gold in der Mannschaftswertung gewonnen.

 

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de

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DUELL DER STUTEN: BELLA ROSE SCHLÄGT DEJA ISABELL WERTH STEUERTE NACHWUCHSPFERD ZUM SIEG

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Die Letzte war am Ende die Erste: Mit ihrem imponieren- den Hannoveranerwallach Don Auriello war die Schwe- din Tinne Vilhelmson-Silfven auch heuer wieder nach München zu Pferd Internatio- nal gereist. Dort startete sie am Freitag im Nürnberger Grand Prix, der als Finalqua- lifikation zur WDM (World DressageMasterspresented by Axel Johnson Group), der teuersten Dressurserie der Welt mit Preisgeldern über 125.000 Euro ausgeschrie- ben war und holte sich promptdiegoldeneSchleife. „Ich bin so stolz auf mein Pferd, er hat super mitge- macht“, schwärmte die Dres- surspezialistin nach einer fehlerfreien Runde mit vielen Höhepunkten.

 

Fast 100 Punkte weniger gab esfürdiefünffacheOlympia- siegerin Isabell Werth, die ihren El Santo auf Platz zwei steuerteunddamitLokalma- tadorin Ulla Salzgeber (Blon- hofen) mit Herzrufs Erbe auf den dritten Rang verwies. In der ***-Tour gelang hingegen Isabell Werth auch am zwei- ten Tag mit Bella Rose der TriumphüberdenSchweden Patrick Kittel. Mit der schik- ken Westfalenstute setzte sich die Rheinbergerin erneut souverän an die Spitze des 15 Aktive starken Teilneh- merfelds im Meggle Champi- ons Grand Prix der CDI3*- Tour vor ihrem schwedischen Kollegen mit der ebenfalls zehn Jahre alten Deja. Bis jetzt hatte der Schwede mit der Stute fast jeden seiner Grand Prix-Ritte mit einem Sieg beendet, gegen Bella Rose aber kam er nicht an. „Das war ein spannender Zweikampf, bei dem Werth wieder einmal mit einer soli- den Vorstellung überzeugt hat“, kommentierte Dressur- Bundestrainerin Monica Theodorescu die Ritte. Auch am zweiten Tag der Pferd International ließ sich die Offi- ziellekeineVorstellunginder NÜRNBERGER Dressura- renaentgehenundwarstets mit hilfreichen Tipps zur Stelle. „Die beiden Stuten sind absolute Ausnahmeta- lente im Viereck, das macht den direkten Vergleich so spannend“, so Theodorescu. Höhepunkt im Parcours war amFreitagdasCSI***-Sprin- gen,derPreisdesMünchner Wochenanzeigers präsentiert vomKaurfing-München,das als 2. Qualifikation für den Großen Preis ausgeschrie- ben war. 50 Starter hatten hier ihre Pferde gesattelt, 15 davon schafften eine Null- runde. Schnellster war am Ende Felix Hassmann, der Jüngere der beiden erfolgrei- chen Brüder, der mit seinem Holsteiner Hengst Cayenne Z in Rekordzeit durch den Parcours jagte. Als bester Bayer platzierte sich Helmut Schönstetter (Rotthalmün- ster) auf Vienna Quintera.

 

Martina Scheibenpflug

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„EQUUS“-AUSZEICHNUNG FÜR DR. GÜNTER KOLLER EINE GALIONSFIGUR DES BAYRISCHEN PFERDESPORTS

München. Er darf als ein echter „Tausendsassa“ in der süddeutschen Pferdeszene bezeichnet werden. Am Freitagabend, den 30.05. 2014 bekam Dr. Günter Koller im Rahmen eines Empfangs von Jürgen Blum, Präsident des Förderkreises des nationalen und internationalen Reitsports in Bayern FRB, den „Equus“ überreicht. Blum hob die Verdienste Kollers in seiner jahrzehntelangen Tätigkeit für den Pferdesport in Bayern hervor. Hans-Peter Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands, stellte in seiner Laudatio das Wirken des früheren Ministerialreferenten Dr. Günter Koller für den Pferdesport in Bayern im allgemeinen und der Olympia-Reitanlage in München-Riem im Besonderen heraus.

 

Der Geehrte gilt als Erfinder der Veranstaltung Bayern Pferd, die heute als Pferd International größte Wertschätzung im Pferdesport genießt. Auch der FRB geht auf eine Initiative Preisträgers zurück. Vor 40 Jahren hatten er und einige Gleichgesinnte den Verein ins Leben gerufen, viele Jahre war er geschäftsführendes Präsidiumsmitglied und sorgte mit seinem Engagement, seiner Erfahrung und seinen unzähligen Kontakten dafür, dass der bayerische Pferdesport zu dem wurde, was er aktuell ist: Eine Erfolgsgeschichte. „Engagierte Menschen wie Günter Koller braucht der Pferdesport, um dauerhaft auf höchstem Niveau wettbewerbsfähig zu sein“, so Hans-Peter Schmidt. Der „Equus“ wird seit 1994 an Persönlichkeiten, die sich „um den Pferdesport und das Kulturgut Pferd in Bayern verdient gemacht haben“, verliehen. Jedes Jahr erhält eine Persönlichkeit aus dem Pferdesport den „Equus“, den die weltweit bekannte Künstlerin Anna Chromy geschaffen hat.

 

Unter anderem sind der frühere bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber, Hans-Peter Schmidt, Dieter Graf Landsberg- Velen sowie die fünffache Olympiasiegerin Isabell Werth einige prominente Preisträger.

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ÜBER 50 GOLDENE SCHLEIFEN AN DREI TAGEN ALTMÜHLTURNIER WIEDER EINMAL MEHR MAGNET FÜR REITSPORTLER UND ZUSCHAUER

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Bei der diesjährigen Auflage des Herrieder Altmühlturniers vom 30. Mai bis 1. Juni hat wirklich alles gepasst, so das Resümee am Ende der Veranstaltung. Das Interesse an dieser inzwischen schon traditionellen Veranstaltung war wieder einmal enorm. Deshalb wurden die Prüfungen auf drei Außenplätzen und in der Reithalle durchgeführt Die Palette reichte von der Führzügelklasse bis zu Dressur- und Springprüfungen der Klasse M**. Reiterinnen und Reiter aus Franken, Schwaben und dem angrenzenden Baden Württemberg präsentierten sich bei ausgezeichneten äußeren Bedingungen einem zahlreich erschienenen Publikum. Die Teilnehmer an der Kreismeisterschaft Stadt und Landkreis Ansbach hatten wieder ausreichend Gelegenheit, ihr Punktekonto zu füllen. Für die Starter bei der M-Tour Dressur waren es die beiden ersten Wertungsprüfungen. Diese konnte Simone Moll vom gastgebenden Verein mit ihrem Amiro gewinnen. Beim höchst dotierten M**- Springen mit Stechen am Sonntagnachmittag siegte Thomas Vogel vom RFV Gelchsheim.

 

Platz drei belegte Martin Joas aus Gerolfingen auf Valentina und Johannes Bernhard vom RFV Herrieden landete mit Golden Eye auf dem fünften Platz. Die Plätze zwei und vier gingen nach Baden Württemberg. Insgesamt wurden bei den 34 ausgeschriebenen Prüfungen aufgrund der notwendigen Teilungen am Ende 51 Mal Goldene Schleifen durch das Richtergremium mit Heinrich Geigl als LK-Beauftragtem vergeben. Der Nachwuchs zeigte sich bei der Ponyführzügelklasse und in den Reiterwettbewerben oft zum ersten Mal der kritischen aber einfühlsamen Jury. Ein Mannschaftsspringen E-A-L am Samstagabend nach der traditionellen Vorabendmesse in der Reithalle und ein Kostümspringen am Sonntagnachmittag rundeten das sportliche Programm ab und sorgten auch aufgrund der passenden Kommentare von Turnierrichter Siggi Haaf für die Unterhaltung des stets zahlreich anwesenden Publikums.

 

Auch sonst konnten sich die Reiterinnen und Reiter aus dem westlichen Mittelfranken häufig gegen die auswärtige Konkurrenz behaupten und zahlreiche Siege und Platzierungen erreichen. Das Rote Kreuz aus Herrieden hatte nur wenig zu tun, da die seltenen Stürze zum Glück alle glimpflich verliefen. Im Verlauf der Veranstaltung zeigten sich selbst altgediente „Turnierhasen“ beeindruckt von der Kulisse des Turniergeländes und dem Engagement der vielen freiwilligen Helfer, die die Turnierleitung unter Susanne Brunner und die Vorstandschaft mit dem 1. Vorsitzenden Günther Heinrich von A bis Z unterstützten.

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SPASS UND LERNEN IST DIE HAUPTSACHE!

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Am 24.05.2014 fand das erste JuTu des Jahres in Vaterstetten statt. In diesem Jahr werden erstmals wieder zwei JuTus organisiert und der Zuwachs an Startern lässt vermuten, dass diese Planung weitsichtig war: 28 jugendliche Starter hatten sich am Samstag auf der großzügigen Reitanlage der Familie Hagl eingefunden, 5 mehr als im letzten Jahr. Die Newcomer absolvierten 63 Starts in 8 Klassen. Jüngste Starterin, in der Führzügelklasse, war übrigens die erst 4-jährige Katharina Buchner! Knapp zwei Drittel der angetretenen Pferde, nämlich 15 von insgesamt 23 Pferden waren übrigens Quarter Horses! Wie auf den JuTus üblich, konnten die Turniereinsteiger vormittags an Kursen in Trail, Horsemanship und Showmanship teilnehmen. Dabei wurde vor allem das korrekte showen von Turnier-Pattern geübt. Der Einfluss der Trainerinnen führte bei den meisten Startern zu sichtbaren Verbesserungen beim Turnierstart.

 

Die Atmosphäre war wie immer angenehm entspannt und fröhlich. Obwohl die jungen Reiter oft zum ersten Mal auf einem Turnier starteten, gab es keinerlei Schwierigkeiten im Ablauf. „Wie die Profis“ hätten sich die Jugendlichen verhalten, meinte die Turnierleitung. Nun freuen wir uns natürlich schon auf ebenso großes Interesse am zweiten bayerischen JuTu, das am 2. August 2014 im Lucky Horse Corral bei Dachau stattfindet. Die Nennung hierzu ist in Kürze bei „dqha-bayern.de“ online. Danke an die Trainerinnen Jadasa Jablonowski, Carolin Lenz und Andy Schmidt, die ihre Zeit und ihr Können uneigennützig zur Verfügung gestellt haben, an die Familie Hagl, die nun zum wiederholten Male ihre Anlage kostenlos zur Verfügung gestellt hat und auch an alle Helfer, ohne die so ein „Non Profit“ Turnier nicht möglich wäre. Nicht zuletzt muss man auch den Vorständen der VWB und der DQHA Bayern großen Respekt dafür zollen, dass sie durch diese von beiden Vereinen unterstützte Gemeinschaftsaktion „JuTu“ die Jugend in der Region jetzt schon seit Jahren nachhaltig fördern!

 

Die Ergebnisse: http://westernreiten-online.de/site/shows/pdf/2014%20JUTU%20Results.pdf

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Pferdegesundheit

DAS EQUINE CUSHING SYNDROM EINE HAARIGE ANGELEGENHEIT!

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Equines Cushing Syndrom (ECS) ist die häufigste hormonelle Störung bei Pferden über 15 Jahre. Studien haben gezeigt, dass 60% der Pferde über 16 Jahre klinische Anzeichen der Veränderungen der Blutwerte haben, die durch ECS verursacht werden. Allein in Deutschland gibt es schätzungsweise über 45.000 Pferde mit ECS.

 

Was ist das Equine Cushing Syndrom?

ECS wird durch eine Störung der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) verursacht. Dieses kleine aber wichtige Organ ist für die Produktion und Regulation vieler lebenswichtiger Hormone verantwortlich. Unter diesen ist auch z.B. das Adrenocorticotrope Hormon (ACTH), welches die Ausschüttung von körpereigenen Kortison-ähnlichen Stoffen reguliert. Wenn bei ECS die Produktion dieser Hormone unreguliert gesteigert wird, kommt es zu einer Vielzahl unerwünschter Nebenwirkungen und klinischen Veränderungen. Früher hat man einen Tumor der Hirnanhangsdrüse beschuldigt, inzwischen ist aber bekannt, dass bei vielen Pferden mit ECS die Hirnanhangsdrüse zwar vermehrt ACTH produziert, dabei aber nicht tumorös verändert oder vergrößert ist. ECS ist nicht heilbar (aber behandelbar, sehe unten!) und progressiv.

 

Was sind die Symptome von ECS?

Die Veränderung die einem als Pferdebesitzer meist als erstes auffällt, ist eine Verlangsamung des Fellwechsels. Bei manchen Pferden sieht man an typischen Stellen an den Beinen und unter dem Bauch erst vereinzelte lange Haare die viel langsamer oder gar nicht ausfallen, bei anderen merkt man eine schleichende generalisierte Verdichtung des Fells (Hirsutismus). Das Fell wird auch oft lockig. Unbehandelte Pferde und Ponies mit ECS sehen irgendwann fast aus wie ein Mammut! Entsprechend des fehlenden Fellwechsels, haben die Pferde mehr Probleme mit Hitze und Anstrengung fertig zu werden, und vermehrtes Schwitzen wird beobachtet (Hyperhydrose).

 

Eine schleichende Apathie (Müdigkeit, ruhig werden) setzt gleichzeitig ein, wobei bei vielen Pferden dies auf das zunehmende Alter geschoben wird. Durch die Hormonbedingte Veränderung des Stoffwechsels, neigen Pferde mit ECS zum Muskelabbau und Fettdepotbildung. Durch den Muskelschwund wird oft die Entstehung oder Verschlimmerung eines Senkrückens beobachtet. Die Fettanlagerung bei diesen Pferden befinden sich an typischen Stellen, im Nakkenkamm, über die Augen und an der Kruppe. Manchmal ist das Pferd dabei als ganzes nicht übergewichtig, zeigt aber trotzdem diese anormale Fettablagerung. Wenn die Pferde nicht automatisch getränkt werden, merkt man bei fast allen Pferden eine vermehrte Wasseraufnahme und da mit einhergehend einen verstärkten Urinabsatz. Durch die vom körpereigenen Kortison ausgelöste Dauer „Stressreaktion“ des Körpers, wird auch das Immunsystem beeinflusst. Pferde mit ECS neigen vermehrt zu Infekten, und können auch Fruchtbarkeitsprobleme haben. Die meist gefürchtete Konsequenz dieser Veränderungen ist die Hufrehe. Es wird vermutet, dass Pferde mit ECS besonders empfindlich für Hufrehe sind, da sie meist auch eine In - sulinresistenz zeigen und schnell übergewichtig werden. Die Reheschübe bei ECS können trotz korrekter Behandlungs- und Vorbeugungsmaßnahmen wieder auftreten, wenn die daruntergelegene Ursache, das ECS, nicht behandelt wird, und zu erheblichen Schäden führen, die eventuell die Euthanasie des Pferdes nötig macht.

 

Wie wird ECS diagnostiziert?

Obwohl viele der klinischen Anzeichen typisch sind, für das Equine Cushing Syndrom, ist es ratsam vor Anfang einer Behandlung die Diagnose durch Blutwerte zu bestätigen. Dafür gibt es zwei verschieden Verfahren:

 

  • Eine Blutprobe wird genommen und das ACTH im Blut bestimmt. Diese Methode ist die gängigste und 90% der Pferde mit ECS zeigen einen erhöhten ACTH-Wert im Blut und werden mit diesem Test erkannt.
  • Die zweite Methode ist etwas aufwendiger, kann aber helfen die letzten 10% der Pferde, die keinen erhöhten ACTH-Wert haben, zu diagnostizieren. Eine Blutprobe wird nachmittags zwischen 4 und 6 genommen, und danach wird eine kleine Menge Kortison gespritzt. Am nächsten Tag zwischen 10 und 12 wird eine zweite Blutprobe genommen. In diesen Proben wird der Kortisol-Wert bestimmt. Bei normalen Pferden sollte durch die Selbstregulierung des Körpers nach Zugabe von Kortison vom Tierarzt, das Cortisol in der zweiten Probe niedriger sein als in der ersten. Bei Pferden mit ECS fehlt diese Regulation, also ist der Wert gleich.

 

Es gibt eine kleine Zahl von Pferden und Ponies die trotz eindeutiger Anzeichen von ECS bei diesen beiden Tests negativ sind. Bei diesen Pferden sollte man entweder in 2-3 Monaten die Tests wiederholen, oder wenn eine schnelle Diagnose zur Behandlung nötig ist, mit seinem Tierarzt überlegen ob man einen dritten Test macht (TSH-Stimulation), oder vorsichtig anbehandelt und dann später erneut diagnostiziert. Erstaunlicherweise korrelieren die Blutwerte meist nicht mit den klinischen Symptomen, d.h. manche Pferde haben extrem erhöhte Blutwerte und fast keine Symptome, wobei andere ganz eindeutige und starke Symptome zeigen mit fast normalen Blutwerten. Nicht desto trotz kann die regelmäßige Kontrolle der Blutwerte der beste Weg sein, um die Einstellung auf der Behandlung zu kontrollieren.

 

Bluttest im Herbst?

Viele Studien haben gezeigt, dass Pferde im Herbst immer erhöhte ACTH-Werte im Blut haben. Dadurch reagiert der Körper auf die kürzer werdende Tageslänge und bereitet sich auf dem Winter vor. Früher hat man deswegen vermieden, im Herbst (August- November) die ECSTests durchzuführen, um keine normalen Pferde fehlerhaft mit ECS zu diagnostizieren. Heute haben die meisten Labore erhöhte „Normalwerte“ für den Herbst, und man kann deswegen die Tests im Herbst auch durchführen. Man sollte aber aufpassen, wenn man zur Behandlungskontrolle Frühlingswerte mit Herbstwerten vergleicht.

 

Wie wird ECS behandelt?

Seit Jahren hat sich die Behandlung mit Pergolid bewahrt. Ursprünglich zur Behandlung vom Morbus Parkinson beim Mensch eingesetzt, kann Pergolid die überschüssige Hormonproduktion durch die Hirnanhangsdrüse reduzieren. Die Dosis muss von Pferd zu Pferd individuell nach Verbesserung der klinischen Symptome und der Blutwerte angepasst werden. Es ist manchmal erstaunlich, dass z.B. ein Warmblut nur halb so viel Pergolid braucht als ein Pony! Wenn die Dosis richtig eingestellt ist, merkt man innerhalb von 6-8 Wochen, dass viele der Symptome verschwinden. Manche alten Pferde finden dabei ihre alte Lebenslust wieder, und man merkt erst dann, wie viel die Krankheit sie mitgenommen hatte. Beim nächsten Fellwechsel ist dann auch schnell eine Verbesserung des Fells zu sehen. Man muss aber natürlich, wie bei jedem Pferd, weiterhin auf regelmäßige Entwurmung, Zahnkontrollen und Impfungen achten, sowie bei Pferden mit Rehe, diese entsprechend behandeln und weiter durch limitierten Weidengang und Stärkereduziertes Futter Vorbeugungsmaßnahmen treffen.

 

Manche Pferde zeigen erneut verstärkte Symptome oder Reheschübe im Herbst, was auf die erhöhte, natürliche ACTH-Produktion in dieser Jahreszeit zurückzuführen ist. Deswegen empfiehlt sich bei eingestellten Pferden die Blutwerte im September oder Oktober erneut zu kontrollieren, da eine saisonale Erhöhung der Dosis nötig sein könnte. Pergolid ist ein extrem sicheres Medikament! Die einzigen Nebenwirkungen bei zu hoher Dosis ist ein vorübergehender Appetitmangel und bei manchen Pferden Schläfrigkeit. Diese können aber durch Anpassung der Dosis sehr schnell wieder beseitigt werden. Pergolid wird nur von einer Firma für Pferde vertrieben, unter dem Handelsname Prascend®. Die meisten Pferde und Ponies bekommen einmal täglich ½ bis 1 Tablette, was zu Behandlungskosten von 0.80-1.50€ pro Tag führt. Da ECS nicht heilbar ist, muss die Behandlung Lebenslang erfolgen!!! Letztes Jahr erschien eine Studie, die eine deutliche Verbesserung der Symptome und der Blutwerte bei Pferde mit ECS durch einen Futterzusatzstoff mit Mönchspfeffer und anderen pflanzlichen Stoffen zeigte (Corticosal®). Da diese Studie vielversprechend ist, sollte man auf die alleinige Zufütterung dieses Mittels als Behandlung verzichten, außer bei Pferden die Pergolid nicht vertragen oder nicht drauf ansprechen, da die möglichen Konsequenzen einer unzureichenden Behandlung gravierend sein können.

 

Es spricht nichts dagegen, diesen Futtermittelzusatz als Ergänzung zur Pergolidbehandlung zuzufüttern, um mit Blutwertkontrollen die Pergoliddosis zu auf die kleinste, nötigste zu reduzieren. Interessanterweise zeigte eine andere Studie, dass Mönchspfeffer allein zu keiner Verbesserung führt.

 

Wird mein Pferd mit ECS je wieder nomal?

Das Equine Cushing Syndrom ist unheilbar und progressiv. Durch frühe Diagnose und passende Behandlung können Pferde sehr gut damit leben und altern. Besonders wichtig dabei ist es, gravierende Konsequenzen, wie Hufrehe, zu verhindern, wenn möglich bevor sie anfangen. Natürlich muss bei jedem geriatrischem Pferd noch besonders gut auf Hufpflege, Ernährung und Gesundheit geachtet werden, damit sie mit Freude in ihr goldenes Lebensalter hinein galoppieren können!

 

Nathalie Tokateloff, Tierärztin, MVSci, Dipl. ABVP (Equine Specialty)

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Der gesunde Pferderücken

VOM TELEFONVERKÄUFER ZUM SATTELSERVICE

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Funktioniert ein Job nicht mehr so gut, gibt es heutzutage unendlich viele Möglichkeiten für Veränderungen und Weiterbildungen. Berufe entwickeln sich teilweise komplett neu, Schulen wachsen wie Pilze aus dem Boden. Wir möchten alle einen Beruf, der uns Spaß macht und möglichst unsere Existenz sichert. So überlegt sich mancher aus guten Gründen, seinen Bürojob an den Nagel zu hängen, um einer Passion nachzugehen, die augenscheinlich gute Aussichten auf ein besseres Leben bietet. Manchmal kann so eine berufliche Weiterentwicklung ganz schnell gehen. Eine Wochenendschulung reicht oft aus, damit man sich, nun mit etwas mehr Wissen, als Fachkraft anbieten kann. Nicht jede Berufsbezeichnung bedeutet automatisch eine fundierte Ausbildung. Nicht immer ist das was draufsteht auch wirklich drin.Eine sympathische junge Frau arbeitete einige Jahre als Handyzubehör- Verkäuferin. Durch ihr Hobby, Reiten, kam sie auf die Idee Sättel zu verkaufen. Ein amerikanischer Hersteller baumloser Sättel, der in den letzten Jahren mit einem guten Marketingkonzept unseren deutschen Markt erobert, setzt auf solche Leute, die durch ihre Ausstrahlung Vertrauen und Kunden gewinnen. Den Rest macht ohnehin die Firma selbst. Mit gut durchdachter Werbung locken Sie den Pferdefreund, der ein neues Reiterlebnis versprochen bekommt.

 

Das Marketingkonzept muss stimmen

Dazu müssen genügend neue Verkäufer gefunden und in kurzen Seminaren angelernt werden. Dabei geht es um das Verstehen des Produktes, also hier des Sattels und seinen Funktionen, und vermutlich auch gut durchdachte Verkaufsstrategien. Die individuellen Unterschiede von Pferd und Reiter zu erkennen, ohne die eine gute Sattelberatung nicht funktionieren kann, wird dabei nicht berücksichtigt. Es würde den Rahmen eines solchen Seminars sprengen. Dieses Wissen wächst durch Erfahrung oder eine mehrjährige Ausbildung bei einem guten Lehrmeister. Der Lehrling wird erst dann „auf die Kunden losgelassen“, wenn er sein Handwerk sicher beherrscht. So war das jedenfalls zu meiner Lehrzeit in den meisten Berufen. Heute gibt es eine gute Werbung, die im Zeitgeist liegt, dazu nette Verkäufer, und schon ist der Sattel gekauft.

 

Rückenprobleme liegen oft am falschen Sattel

„Diesem Pferd passt einfach kein Sattel, es hat so einen schwierigen Rücken“ hörte ich von einer Freundin, die drei dieser Sättel für Ihre Pferde kaufte. Der Verkäufer kommt seit Jahren geduldig immer wieder um die Sättel anzupassen. Bei zwei Pferden passen die Sättel sehr gut, bei einem gibt es häufig Probleme. Das Pferd lahmte immer wieder wegen seiner Rückenprobleme, es entwickelten sich Druck- und Scheuerstellen und es entstand ein Hahnentritt. Mit meinem Halb-Laienblick und als „nicht-Sattelverkäufer“ sah ich, dass der Sattel auf der Wirbelsäule hin und her rutschte. Daran ist bei den baumlosen Sätteln nichts zu ändern. Seit einigenWochen sitzt sie auf ihrem alten Vielseitigkeitssattel und das Pferd läuft wieder. Der Hahnentritt ist so gut wie verschwunden. Warum sah das der Sattelverkäufer nicht, obwohl er doch der Fachmann ist?

 

Lange Bewährtes muss nicht das Schlechteste sein

Es gibt bei uns Hersteller, die schon sehr viele Jahre auf dem Markt sind und sich auch in ihrem Konzept weiterentwickeln. Es gibt auch neue, innovative Produkte, die es wert sind genau angeschaut zu werden. Am wertvollsten ist aber, dass ich mich auf den Menschen, der mir dazu rät, verlassen kann. Dafür brauchen wir den Fachmann, der uns mit unserem Pferd beobachtet und weiß, was da passen könnte. Dem ich meine Bedürfnisse mitteile, der die Anatomie des Pferderückens sieht und mir die Möglichkeit gibt, zwischen verschiedenen Sätteln auszuwählen. Und der mich danach erst in 15-20 Jahren wiedersieht und hoffentlich immer noch Sättel verkauft wenn ich ein neues Pferd habe. Außer mein Pferd verändert sich so sehr, daß der Sattel angepasst werden muss, und auch da wird er mir kompetent helfen können.

 

Sternschnuppen

So ist es auch in anderen Berufssparten. In der Reiterei und der gesamten Pferdebranche gibt es viele Beispiele. Tierheilpraktiker, die in einem 6- wöchigen Lehrgang ausgebildet wurden und nun mithilfe teurer Gerätschaften Wunder erhoffen. Das Erkennen der Probleme, sowie die nötigen medizinischen Grundkenntnisse sind aber in 6 Wochen und auch nicht in 2 Jahren ausreichend erlernbar. Es gibt kluge Menschen, die sich bemühen und einen guten Job machen. Doch leider gibt es noch viel mehr selbst ernannte Wunderheiler, die alleine durch ihr Auftreten enorm beeindrucken. Ganz extrem ist es mit Trainern in der Reiterei. Ich nehme e i nma l Anke als Beispiel. Sie fing vor einigen Jahren an zu reiten, kaufte sich eine Quarterhorsestute und wusste plötzlich alles über Pferde. Sie ist eine mutige Frau, die sich versuchte mit verschiedensten Jobs und Ideen in der Pferdebranche zu etablieren. Nachd e m alles zusammengebrochen war, machte Sie ihren Trainerschein. Heute gibt sie Reitstunden, für Kinder sicherlich schön und ausreichend. Anke macht das nicht, weil sie super reiten kann und ihre Erfahrungen teilen möchte, sondern um Geld zu verdienen. Mit dabei sicherlich eine Portion Liebe zum Pferd.

 

Erfahrung ist echtes Wissen

Ein Reiter muss selbst viele Pferde gespürt und in vielen Sätteln gesessen haben, um sein Wissen weiterzugeben. Da geht es nicht um das Wissen, wie die Zügelhaltung funktioniert, sondern um das Erkennen, mit welchen Persönlichkeiten er es zu tun hat und wie er auf sie eingehen kann. Genauso ist es mit dem Sattelverkäufer oder dem Therapeuten. Tolle Internetseiten und ausgeklügelte Mark e t i n g k o n - zepte blenden hervorragend. Dabei liegt das Gute oft so nah, der alte Hufschmied von nebenan, der Sattler, der schon seit 30 Jahren erfolgreich tätig ist, der Therapeut, der schon viele Lahmheiten behandelt hat. hen und einen guten Job machen. Doch leider gibt es noch viel mehr selbst ernannte Wunderheiler, die alleine durch ihr Auftreten enorm beeindrucken. Ganz extrem ist es mit Trainern in der Reiterei. Ich nehme e i nma l Anke als Beispiel. Sie fing vor einigen Jahren an zu reiten, kaufte sich eine Quarterhorsestute und wusste plötzlich alles über Selbstverständlich wollen wir auch Neues zulassen, wenn wir mit Altbewährtem nicht weiterkommen. Und selbstverständlich auch dem Nachwuchs eine Chance geben. Ich gehe schon seit 20 Jahren zum selben Zahnarzt, der sehr gute Arbeit macht und ich denke nicht daran, meinen Optiker zu wechseln, nur weil ein anderer ein schönes neues Schaufenster und eine neue Internetseite hat. Wie geht es Ihnen? Es ist heute eine echte Herausforderung,mit einem Überangebot von Wahlmöglichkeiten klar zu kommen. Erkennen was wirklich gut für uns ist und nicht wie eine Sternschnuppe vom Himmel fällt und schnell wieder erlischt. Machen wir uns auf die Suche nach den Sternen, die uns wirklich weiterhelfen und nicht nur blenden. Den hellen neuen Sternen geben wir gerne die Chance zu leuchten, wenn sie lange genug ihrer Laufbahn treu geblieben sind. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

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Sommerzeit

Hitze – ein Problem für Pferde

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Im Hochsommer, wenn die Sonne unerbittlich ihre heißen Strahlen auf die Erde schickt und die Temperaturen auf 30 - 40 Grad Celsius ansteigen, leiden nicht nur wir Menschen, sondern auch die Pferde unter dieser Hitze. Pferde sollten diese Jahreszeit so erträglich wie nur möglich verbringen können. Hier finden Sie einige Verhaltensregeln und Unterbringungsbedingungen.

 

Pferde leiden unter starker Hitze entschieden mehr als unter eisiger Kälte. Viele Tiere haben bei drückender, schwüler Hitze schnell Kreislaufprobleme, deshalb ist eine artgerechte Haltung für die Gesundheit eine der wichtigsten Voraussetzungen, um die warme Jahreszeit gut zu überstehen. Hohe, über einen gemächlichen Spazierritt hinausgehende Anforderungen sollen, nicht nur in der drükkenden Mittagshitze, vom Pferd nicht gefordert werden. Jegliche Leistung darf nur verlangt werden, wenn das Pferd körperlich gesund und gut konditioniert ist – und dann sollten die frühen Morgenstunden oder späten Abendstunden gewählt werden. Alle nordischen Pferderassen, Ponys, Kleinpferde und Kaltblutrassen sind anfälliger gegen Hitzestreß als Araber und Berber. Bemerkt man, dass das Pferd Konzentrationsschwierigkeiten, Konditionsschwächen oder Kreislaufprobleme hat, ist die Arbeit sofort einzustellen, das Pferd an einen schattigen Platz zu bringen und mit kühlem Wasser abzuwaschen.

 

Mindestens zweimal Tränke kontrollieren

Während der heißen Sommermonate ist eine Boxenhaltung in stickigen, überhitzten Ställen unbedingt zu vermeiden, ja auszuschließen. Die Pferde brauchen – viel mehr als der Mensch – ständig frische, kühle Luft: In den Ställen steigt in der warmen Jahreszeit der Ammoniakgeruch für die Pferde ins Unerträgliche. Die für das Pferd gesündeste Haltungsart ist ein Aufenthalt Tag und Nacht auf der Weide. Die kühle Nachtluft lässt die Pferde den kommenden heißen Tag besser ertragen. Hierbei sind einige wichtige Punkte zu erfüllen, ohne die das Pferd auch bei Weidehaltung leidet. So muss immer die Möglichkeit gegeben sein, dass die Pferde bei Bedarf einen schattigen Platz aufsuchen können; er sollte so groß sein, dass alle Pferde dort Unterkunft finden, ohne sich gegenseitig zu behindern. An schattigen, kühlen Plätzen ist auch die Fliegenplage nicht so groß, da Fliegen solche Orte meiden. Noch viel wichtiger als Schatten ist ausreichendes, frisches Trinkwasser. Pferde regulieren durch das Schwitzen ihre Körpertemperatur, was einen hohen Wasserverlust hervorruft. Sind keine Selbsttränken vorhanden, muss ein geschlossener Tankwagen zur Verfügung stehen. Offene Wannen oder Bottiche eignen sich nicht so gut, da das Wasser sehr schnell verschmutzt, faulig wird und Mücken ihre Eier darin ablegen. Besitzt man nur Wannen, müssen diese jeden Tag mehrfach mit frischem Wasser aufgefüllt und alle zwei bis drei Tage gründlich gereinigt werden. Dass Tankwagen und Bottiche im Schatten stehen, versteht sich von selbst – Pferde mögen kein abgestandenes Brackwasser. Bei der Haltung einer größeren Pferdeherde gilt, möglichst zwei mindestens zehn Meter auseinander liegende Tränkemöglichkeiten zu haben: Durch die Rangordnung ist es schon vorgekommen, dass niedrig stehende Tiere (und damit die schwächsten der Herde) nicht ans notwendige Wasser kamen.

 

Heu und Mineralien anbieten

Die Fütterung ist im Sommer den Weideverhältnissen anzupassen. Fette Weiden erfordern eine geringere Zufütterung als magere Weiden; letztere sind für Ponys und andere Robustpferderassen sehr geeignet. Dies beugt der Rehegefahr vor. In beiden Fällen muss jedoch zusätzlich Heu oder Stroh beigefüttert werden. Eventuelle Kraftfutterrationen sind mit einem Mineralfutter zu versehen, denn Gras und Kräuter auf den Weiden decken den Mineralstoffbedarf der Pferde nicht ab! Ein Salzleckstein und ein Mineralleckstein dürfen auf keiner Pferdeweide fehlen. Denn durch starkes Schwitzen erfährt der Pferdekörper einen hohen Salzverlust, der unbedingt ausgeglichen werden muß, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Nach dem Reiten ist es angebracht, zusätzlich ein bis zwei Teelöffel Mineral- oder Jodsalz unter das Futter zu mischen, damit der Natriumbedarf gedeckt ist. Weidepferde sollten möglichst wenig geputzt werden. Die natürliche Schutzschicht im Fell, die aus Talg und Schuppen besteht, darf nicht unnötig zerstört werden. Sie schützt das Pferd vor Nässe und Kälte, denen es auf der Weide ausgesetzt ist. Das aber nicht, dass das Pferd den ganzen Sommer über nicht gepflegt werden soll; im Gegenteil, einige Pflegemaßnahmen sind genau einzuhalten. Nach dem Reiten, wenn das Pferd geschwitzt hat, muss es gründlich von dem nassen, salzhaltigen Schweiß gereinigt werden (daher der Salzverlust im Körper, der wieder ausgeglichen werden muss). Wird das Pferd in diesem verschwitzten Zustand auf die Weide gestellt, können sich in den feuchten, warmen Schweißabsonderungen Bakterien, Pilze und besonders Milben gut ausbreiten. Zudem zieht der Schweißgeruch Fliegen an, die das Pferd arg belästigen. Die angetrocknete Schweißkruste brennt auf der Pferdehaut, wenn sie nicht beseitigt wird.

 

Nach dem Reiten Pferde waschen

Abgewaschen wird erst nach einer (Fütterungs)- Pause von mindestens 15 Minuten: Das Pferd muss erst etwas Abkühlen! Zum Abwaschen reichen ein verschiedenseitiger Schwamm oder eine nicht zu kräftige Wurzelbürste und ein Eimer sauberes, klares Wasser. Auf Pferdeshampoo sollte unbedingt verzichtet werden, da der meist parfümierte Geruch Fliegen und Insekten anzieht, was ja tunlichst vermieden werden sollte. Außerdem zerstört das Shampoo durch seine fettlöslichen Stoffe die hauteigene Fettschicht, was ebenfalls bei Weidepferden nachteilige Auswirkungen in Bezug auf das Eindringen von Kälte und Nässe in das Fell hat. Mit reichlich Wasser wird die Schweißkruste mit dem Schwamm kräftig ausgewaschen, bis sie beseitigt ist. Zwischendurch sollte das Wasser gewechselt werden. Das im Fell verbliebene restliche Wasser wird mit einem Schweißmesser abgezogen, um eine zu starke Auskühlung durch die entstehende Verdunstungskälte zu vermeiden. Ob mit Schwamm oder bei Pferden, die sich aus dem Schlauch heraus abspritzen lassen: Es werden zuerst die Vorder- und dann die Hinterbeine mit einem feinen Wasserstrahl abgekühlt. Dann arbeitet man sich langsam die Brust und den Hals hinauf. Der Kopf wird nicht abgespritzt (hierfür nimmt man den Schwamm). Dann folgen die Flanken und dann erst der Rücken – kommt hierhin zu schnell kaltes Wasser, zieht sich die Rückenmuskulatur blitzartig zusammen und verkrampft. Zum Schluss wird die Hinterhand gereinigt.

 

Trainingsarbeit, Spazieroder Wanderritte sind am besten während der kühleren Morgen- oder Abendstunden zu verrichten. Älteren Pferden dürfen bei hohen Temperaturen Anstrengungen auf keinen Fall zugemutet werden, da sie besonders empfindlich mit Kreislaufstörungen reagieren. Sind Turniere angesagt, ist damit zu rechnen, dass auch während der heißen Mittagszeit gestartet werden muss. Dabei dürfen nur Pferde mit entsprechender Kondition, guter Gesundheit und stabilem Kreislauf geritten werden. Das Pferd ist langsam daran zu gewöhnen, bei diesen heißen Temperaturen Leistungsforderungen zu zeigen. Bei auftretenden gesundheitlichen Problemen, z.B. instabilem Kreislauf oder Hitzschlag, ist das Pferd sofort in einen kühlen Stall oder an einen schattigen Platz zu stellen. Bei Verdacht auf Hitzschlag ist sofort der Tierarzt zu holen. Vorsicht vor Hitzschlag Symptome beim Hitzschlag: Schwäche, Kreislaufprobleme (Schwanken), Körpertemperatur über 38,7 Grad Celsius, starkes Schwitzen, erhöhte Atem- und Pulsfrequenz. Die Zeit, bis der Tierarzt eintrifft, muss mit folgenden Maßnahmen überbrückt werden: Beine mit leichtem Wasserstrahl kühlen, Kopf mit nassem Schwamm oder Tuch befeuchten, dann Brust und Körper mit leichtem Wasserstrahl abkühlen. Die Fliegen- und Bremsenplage lässt manche Pferde im Sommer schier verzweifeln, sie sind kaum noch reitbar und geraten sogar in Panik. Der Pferdefachhandel bietet die unterschiedlichsten Anti- Fliegensprays und -lotionen an. Welche nun am besten und am längsten wirken, ist von Pferd zu Pferd und anscheinend auch von Insekt zu Insekt verschieden. Viele Pferde vertragen das Geräusch von Sprühflaschen nicht, dann muss der Wirkstoff mit einem Tuch oder Schwämmchen die Antifliegenlotion aufgetragen werden.

 

Mähne und Schweif sind die natürlichen Abwehrmittel der Pferde gegen Fliegen, daher sollten sie nicht gekürzt oder gar zur Zierde eingeflochten werden. Je länger Mähne und Schweif des Pferdes wachsen dürfen, desto mehr Fliegen können sie vertreiben. Außerdem schützt ein langer Schopf die Augen vor lästigen Plagegeistern und verhindert die im Sommer so gefürchteten Augenentzündungen. Zum Schluß bedenken Sie vor Ihrem nächsten Sommerritt auch noch eines: Wenn Sie selbst Probleme mit der Hitze haben, gehören Sie nicht auf einen Pferderücken!

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Der gesunde Pferderücken

DER SATTEL ...

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... ist ein wichtiger Ausrüstungsgegenstand für das Pferd. Ähnlich wie ein Schuh beim Menschen, muss er wirklich passen, damit nichts zwickt oder reibt. Und nur wenn der Sattel wirklich passt, kann das Pferd seine Höchstleistung bringen. Ähnlich wie ein Mensch, der sich in unpassenden Schuhen Hühneraugen, Blasen und schiefe Zehen holt, leidet auch ein Pferd unter einem schlecht sitzenden Sattel. Die Folge sind Satteldruck, offene Stellen vom Gurt und Sattelzwang. Manche der Folgen sind aber nicht so direkt sichtbar, etwa Veränderungen am Schulterblatt, die zu Entzündungen und Druckschmerzen führen und Rückenverspannungen, die empfindliche Bereiche schützen sollen. Der Pferderücken ist ein empfindliches Gebilde, das sich immer wieder verändert. Wächst das Pferd, nimmt es zu oder ab, verändert es seine Muskulatur, weil es anders trainiert wird oder wird es älter und die Bänder der Wirbelsäule damit weicher. Egal was die Ursache ist, die Folge ist ein Sattel der nicht mehr passt.

 

Genügend Widerristfreiheit

Am Widerrist sind die Knochen und Bänder der Wirbelsäule nur von einer dünnen Hautschicht bedeckt. Deshalb ist dieser Bereich des Pferderückens ganz besonders empfindlich, daher darf ein Sattel hier weder aufliegen noch scheuern.

 

Die Kammerweite

Die Kammerweite bestimmt, wie breit ein Sattel ist. Der Sattel muß so schmal sein, dass er stabil liegt und der Widerrist genügend Platz hat. Die Kammerweite muss allerdings auch ausrechend Platz für die Bewegung der Schulterblätter lassen, da sich das Pferd sonst bei jedem Schritt am Sattel stößt.

 

Der Winkel des Baums

Der Sattel muss nicht nur die richtige Weite haben, sondern auch die richtige Winkelung. Damit stellen Sie sicher, dass der Sattel soviel Auflagefläche wie möglich hat. Die Winkelung des Baums muss zum Winkel der Schultern und des Rumpfes des Pferdes passen, da der Sattel sonst dachartig aufsteht oder flügelartig absteht.

 

Der richtige Wirbelkanal

Die Wirbelsäule des Pferdes ist sehr empfindlich. Da sie das ganze Gewicht des Reiters tragen muss, sollte sie in ihrer Funktion nicht gestört werden, Das heißt, sowohl nach oben, als auch zur Seite hin brauchen dieWirbel genügend Raum, um sich frei zu bewegen.

 

Die passende Sattellänge

Der Reiter braucht Platz auf dem Sattel, um sich wirklich frei und im Gleichgewicht zu bewegen. Das Pferd bietet aber nur einen bestimmten Raum an, auf dem der Sattel liegen darf. Denn bei der letzten Rippe ist Schluss - danach würde der Sattel auf empfindliche innere Organe drücken.

 

Liegt alles auf?

Der Sattel muss nicht nur vorne und hinten passen, sondern auch dazwischen. Damit die Sattelform zum Pferd passt, ist der richtige Schwung nötig.

 

Die Balance

Im Gleichgewicht sitzen ist ein großes Thema. Doch der Reiter kann nur dann seinen Schwerpunkt finden und mit dem des Pferdes in Einklang bringen, wenn der Sattel im Gleichgewicht ist.

 

Liegt der Sattel gerade?

Um nicht aus der Bahn zu geraten, sollten wir gerade auf dem Pferd sitzen. Das wird schwierig, wenn der Sattel schief ist.

 

Die Gurtstrippen

Der beste Sattel hilft nichts ohne Sattelgurt der ihn an seinem Platz hält.

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