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    Tschech. Warmblut

    Alter: 7 Jahre Farbe: braun Stckm.: 1,59


    Name: Edgar

    Kurzbeschreibung des Pferdes: Vater: Dastin, Mutter: Elza. Edgar ist ein sicheres, vorsichtiges Springpferd, A- und L-Springen platziert, ADressur platziert, geländesicher, brav im Umgang


    Preis: 9.000,– €


    Tel. 0171/8130076

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    Ungarisches Warmblut

    Alter: 11 Jahre Farbe: Schimmel Stckm.: 1,65


    Name: Oglu

    Kurzbeschreibung des Pferdes: Vater: Istafan, Mutter: Irisz. Oglu ist ein erfahrenes Springpferd mit viel Übersicht im Parcours, Turniervorstellungen bis M-Springen, aktuell L-platziert, brav im Umgang, geländesicher, schmiede- und verladefromm


    Preis: 8.500,– €


    Tel. 0171/8130076

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    Hannoveraner

    Alter: 4 Jahre Farbe: D-Fuchs Stckm.: ca. 1,72


    Name: Faro

    Kurzbeschreibung des Pferdes: Vater: Fürst Romancier, Mutter: Royal Angelo. Faro ist ein lernwilliges Reitpferd mit guten GGA. Wurde vom Züchter selbst angeritten und kann von Jugendlichen und Amateuren geritten werden. Er stammt aus einem erfolgreichen Mutterstamm (Dressur-Inter I/Springen-S).


    Preis: 7.900,– €


    Tel. 0174/9788997

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    Trakehner

    Alter: *Juni 2014 Farbe: dunkelbraun


    Name: Aramis

    Kurzbeschreibung des Pferdes: Vater: Camaro, Mutter: Antarktis von Titelheld. Dieser Camaro Sohn empfiehlt sich mit besten Referenzen hinsichtlich Typ, Adel, Körperharmonie und Bewegungskompetenz. Sportlichkeit steht ganz im Zeichen dieser Anpaarung. Bewertung: 9 / 8,5 / 7,5 / 8,5 / 8,5 / 8,5 /8,5 = 59 Punkte !!!


    Preis: VHB


    Tel. 0162/9169409

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Aktuelles

EIN NEUER GLANZPUNKT FÜR DAS ARABERPFERD

Vom 22.-24. August fand der 10. ASIL CUP INTERNATIONAL unter der Schirmherrschaft von H.H. Sheikh Mansour Bin Zayed Al Nahyan auf der Fürstlichen Domäne des Erbgrafen Ferdinand zu Castell-Castell statt. Ausrichter war der von Verleger Dr. W. Georg Olms geführte Asil Club e.V., eine internationale Züchtervereinigung, die in diesem Jahr auf ihr 40jähriges Bestehen zurückblickt.

 

Im Auftrag des Deputy Prime Ministers der Vereinigten Arabischen Emirate, Sheikh Mansour Bin Zayed war der Botschafter S.E. Jumaa Al Junaibi zusammen mit einer zwanzigköpfigen Delegation von hochrangigen Vertretern nach Castell gekommen, um sich von der Qualität der Pferde und des neuen Richtsystems zu überzeugen. Ein Richtsystem, das nicht nur den faszinierenden Typ des asilen Arabers, sondern auch die Reiteignung und Leistungserfolge berücksichtigt und 2015 in Abu Dhabi und eventuell auch in Bahrain übernommen werden soll.

 

Endlich wurde einmal konsequent darauf geachtet, dass die unschönen Begleiterscheinungen, wie sie überall auf den Araberschauen zu erleben sind, vermieden wurden. 140 Pferde maßen sich in Distanzritten, Dressur- und Westernreiten sowie in der Zuchtschau. Letztere wurde von namhaften Pferdexperten des In- und Auslandes bewertet. Neben den bis zu 86 Kilometern (dessen Sieger ein asil-arabischer Hengst war) in schwierigem Gelände durchgeführten Distanzritten gab es auch einen 6 Kilometer-Kinderritt und der Erbgraf Ferdinand zu Castell- Castell ließ es sich nicht nehmen, seine auf einem Pony reitende Tochter im flotten Trab an der Führleine zu begleiten.

 

Insgesamt circa 5.000 Besucher verfolgten insbesondere die internationalen Nachmittagsprogramme mit attraktiven Schaueinlagen wie den Übungen der Hohen Schule, Vorführungen von 30 Salukis, Falken im Flug, die Ungarische Post, Zirkuslektionen und dann die jeweils mit Spannung erwarteten Championate. Die Fürstliche Familie – an der Spitze S.D. Fürst Albrecht zu Castell-Castell – ließ es sich nicht nehmen, zusammen mit den Persönlichkeiten aus den Emiraten fast alle Darbietungen mit Interesse und Kennerblick zu verfolgen.

 

Die Delegation aus den Emiraten war sehr beeindruckt von der gesamten Atmosphäre auf der Fürstlichen Domäne mit dem Empfang in der Schlossbibliothek, den verschiedenen Veranstaltungsblöcken mit Reitklassen und Distanzritten, dem großen Nachmittags- Schauprogramm und dem Gala-Abend mit internationalen Künstlern. Dr. W. Georg Olms und der zweite Vorsitzende Georg Thierer waren besonders fasziniert, mit S.D. Fürst Albrecht zu Castell- Castell noch einen der wenigen Überlebenden sprechen zu können, die als junge Offiziere dabei waren, als die von Georg Freiherr von Boeselager geführte Kavallerie- Brigade von der russischen Front nach Berlin zur Unterstützung der Stauffenberg- Revolte im Eilritt unterwegs war, aber nach dem Fehlschlag wieder umkehren musste. Bei denkbar gutem Wetter hat der Asil Club mit Erfolg wieder seine große Zucht- und Leistungsschau durchgeführt.

 

Auch das Al Arabia-Fernsehen wie Bayern 3 haben ausführlich berichtet und neben dem bibliophilen Schaukatalog mit dem neuen Richtsystem des ASIL CUPs fanden auch die umfangreichen mehrsprachigen Dokumentationen „Asil Araber. Arabiens edle Pferde“ die gewünschte Beachtung. Schließlich ist das Hauptziel: Die Erhaltung des wertvollen Genpools des Asil Arabers, der in allen Generationen ausschließlich auf die Zucht der Beduinen zurückgeht (asil = rein, edel, unverfälscht).

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Aktuelles

TOP-GALA-SHOWS „FASZINATION PFERD“ NEUES PROGRAMM MIT VIELEN REITSPORTLICHEN LECKERBISSEN

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Die GALA-Shows am 31. Oktober und 1. November 2014 sind glanzvolle Höhepunkte von Bayerns größtem Indoor-Event des Pferdesports / Top-Stars aus der Welt der Pferdeshows, eine Quadrille der zehn deutschen Landgestüte, die Grand Prix Kür der Dressurreiter am 1.11. und stimmungsvolle Schaubilder mit Pferderassen aus aller Welt sind Garanten für beste Unterhaltung Das hohe sportliche Niveau des Turnierprogramms, spektakuläre Shows und eine Messe für Reitsportbedarf locken jedes Jahr weit über 100.000 Reitsportbegeisterte und Pferdeliebhaber zur Faszination Pferd in die Nürnberger Frankenhalle. Bayerns größte Indoor-Veranstaltung des Pferdesports findet vom 28. Oktober bis 2. November 2014 zum 21. Mal in Kombination mit der Verbrauchermesse Consumenta statt. Für beide Veranstaltungen gilt – mit Ausnahme der TOP GALA- Shows - eine gemeinsame Eintrittskarte. Die beiden TOP GALAShows am 31. Oktober und 1. November sind auch in diesem Jahr glanzvolle Show-Höhepunkte der Veranstaltung.

 

Dabei stehen die verschiedensten Pferderassen im Mittelpunkt eines hochkarätigen Programms mit vielen reitsportlichen Leckerbissen. Die Mischung aus Action, Faszination und Humor, die große Vielfalt mitwirkender Pferderassen sowie die Auftritte von nationalen und internationalen Topstars aus der Welt der Pferdshows, haben zur großen Popularität der Nürnberger GALA-Shows weit über Bayerns Grenzen hinaus beigetragen. Quadrille der zehn deutschen Landgestüte Die veranstaltenden AFAG Messen haben gemeinsam mit den fachlichen Partnern des Pferdesports ein neues Programm auf die Beine gestellt, dass garantiert keine Langeweile aufkommen lässt.

 

Ein Highlight und erstmals in Bayern zu sehen ist eine Quadrille der zehn deutschen Landgestüte. Die in den verschiedenen Bundesländern beheimateten Haupt- und Landgestüte sind das Tafelsilber der deutschen Pferdekultur. Mit jahrhundertelanger Tradition sind die Landgestüte die Wiege der nationalen Pferdezucht, die international höchstes Ansehen genießt.

 

An der Quadrille wirken Reiterinnen und Reiter der Landgestüte Celle, Dillenburg, Marbach, Moritzburg, Neustadt/ Dosse, Prussendorf, Redefin, Schwaiganger, Warendorf und Zweibrücken mit. Viel zu lachen gibt es bei der Show von Mélie Philippot aus Frankreich, die erstmals zu Gast in Nürnberg ist und mit ihrem „Löwen-Pony“ Luma tolle Kunststücke zeigt. Das Gestüt Feuerstein aus Steinegg in Südtirol wird die Zuschauer mit einer faszinierenden Freiheitsdressur verzaubern und aus Niedersachsen kommt die bekannte Tiertrainerin Anne Krüger-Degener, die ihren Pferden, Hunden und Enten Kunststücke beigebracht hat, die das Publikum staunen lassen.

 

Ihre Show wird Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistern. Perfekte Körperbeherrschung und Artistik hoch zu Ross präsentieren die erfolgreichen Voltigierer aus Münsterschwarzach. Ein Spaß für Groß und Klein ist das Kostümspringen, bei dem die Reiterinnen und Reiter mit ihren phantasievollen Kostümen viel Kreativität beweisen. Die AFAG Messen sind auch Veranstalter der AMERICANA in Augsburg, das Highlight des Westernreitsports in Europa.

 

Dem Westernreiten wird deshalb bei den GALA-Shows der Faszination Pferd ein eigener Showblock gewidmet. Dabei lernen die Zuschauer die Besonderheiten dieser Reitweise und einige sportliche Disziplinen kennen. Nachdem das Westernreiten seinen Ursprung in der Arbeit der Cowboys hat, passt auch die rasante Show von Tricklasso- Künstler „Black Leo“ Holcknecht zu diesem Programmpunkt, denn er beherrscht die verrücktesten Lassotricks. Nicht weniger spektakulär geht es zu, wenn das Römerwagen- Gespann in die Arena stürmt und bei der rasanten Fahrt über den Parcours Erinnerungen an das legendäre Wagenrennen des Filmklassikers Ben Hur weckt.

 

Die Ostsee-Quadrille, Eu ropas größte und bekannteste Friesenpferde- Showgruppe, präsentiert unter dem Titel „PS-Power“ eine außergewöhnlichen Quadrille. Die Pferdestärken der majestätischen Rappen mit der langen Mähne werden bei diesem außergewöhnlichen Show- Act gemeinsam mit motorisierten Pferdestärken in Form sportlicher Autos agieren. Ein Kutschenkorso mit verschiedenen Anspannungen und die Präsentation der Champions des internationalen Haflingerturniers in Gunzenhausen aus den Disziplinen Springen, Dressur, Gelände, Fahren und Western sind weitere reitsportliche Leckerbissen. Schaubilder der Spezialrassen wie Kaltblut, Paso- Fino, Isländer, Deutsches Reitpony, Tiger-Mustang, Huzulen, Noriker, Lipizzaner, und Lusitanos führen eindrucksvoll die große Rassenvielfalt vor Augen. Traditionell beschließt „The Race“ die beiden GALAAbende, bei dem Bayerns beste Fahrsportler bei ihrer rasanten Fahrt durch die Pylonentore die Halle zum Toben bringen und perfektes Können an den Leinen demonstrieren. 

 

Dressur-Highlight im Rahmen der GALA-Show am 1. November

Ein glanzvoller sportlicher Höhepunkt der TOP GALAShow wartet am Samstag- Abend, 1. November, auf das reitsportbegeisterte Publikum. Dann findet mit der Grand Prix Kür ***, die für den NÜRNBERGER BURG-POKAL gewertet wird, eine eindrucksvolle Dressur-Demonstration auf höchstem Niveau statt. Dabei erleben die Zuschauer hautnah die große Faszination dieses Sports und die Chancen stehen gut, dass sich Teilnehmer für diese Prüfung qualifizieren, die zur Weltspitze des Dressursports gehören.

 

Kartenvorverkauf TOP GALA-Shows

Wer sich dieses Show- Spektakel nicht entgehen lassen möchte, sollte sich die Karten rechtzeitig im Vorverkauf sichern, denn die GALA-Shows waren fast immer ausverkauft. Tickets können online auf der Website www.faszination- pferd.de oder telefonisch unter der Ticket-Hotline 0911 / 98833-501 bestellt werden. Außerdem gibt es Karten bei Vorverkaufsstellen im Großraum Nürnberg. Besitzer einer Karte für die TOP GALA-Shows können damit ab 15.00 Uhr auch die Consumenta besuchen.

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Aktuelles

REITCLUB FISCHBACH ERFOLGREICHES TURNIER

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Vom 8. bis 10. August fand wieder das Traditionsturnier im Reitclub Fischbach statt - in diesem Jahr mit noch mehr Nennungen und glücklicherweise weniger Regen! Nachdem der Fischbacher Reitclub in den letzten beiden Jahren mit heftigen Regenfällen (obwohl Anfang August) zu kämpfen hatte, hatte der Wettergott in diesem Jahr ein Einsehen.

 

Sonnenschein und deutlich höhere Nennzahlen in den Dressurprüfungen versprachen ein erfolgreiches Turnier (insgesamt gab es 600 Nennungen mit 400 Pferden). Und so war es dann auch. Alle Außenplätze waren bestens bereitbar, die Zeiteinteilung war so berechnet, dass zwischen fast jeder Dressurprüfung das Viereck abgezogen werden konnte. Dies wurde von den Richtern ebenso gelobt wie der reibungslose Ablauf an der Meldestelle. Und ebenfalls hervorzuheben war die hervorragend organisierte Bewirtung des neu gewählten Vergnügungswarts Lara Netzel.

 

Wieder einmal hat sich gezeigt, dass ein Turnier ohne die vielen fleißigen Helfer und Sponsoren so gar nicht durchführbar wäre. Der Reitclub Fischbach ist jedes Jahr für seine treuen Helfer und Sponsoren dankbar, denn für den vereinsgeführten Stall ist das Turnier eine der wichtigsten Einnahmequellen und da - her natürlich besonders wichtig.

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Aktuelles

PETER NIEBAUER AUS MÖMBRIS DEUTSCHER MEISTER IM HOLZRÜCKEN MIT PFERDEN

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Mit deutlichem Punkteabstand gewinnt Peter Niebauer aus Mömbris den Titel des deutschen Meisters der Pferderücker. Am 6. und 7. September fanden in Viernau/Thüringen die 2. deutschen Meisterschaften der Pferderükker für Ein- u. Zweispänner statt. Aus jedem Bundesland waren die beiden Besten Einspänner und der beste Zweispänner, welche auf den jeweiligen Landesmeisterschaften ermittelt wurden, nominiert.

 

Der anspruchsvolle und praxisorientierte wurde von den Verantwortlichen des Thüringenforstes in Absprache mit dem Parcourschef der Interessengemeinschaft Zugpferde e.V. aufgebaut und gestaltet. Anreise für die Teilnehmer war am Freitag. Abends wurde aus Zeitgründen noch die St a r t re i h e n - folge ausgelost. Am Samstag begann der Wettkampf um 9.00 Uhr nach der gemeinsamen Parcoursbegehung. Peter Niebauer, bis dahin der Vizemeister von 2012, startete am Sonntag mit seiner 10- jährigen Rheinisch deutschen Kaltblutstute Heidi gegen 11.00 Uhr. Nach einem fast fehlerfreien Durchlauf war die Spannung gegen 13.00 Uhr auf dem Höhepunkt.

 

Am Start war Jens Nattermann, der amtierende dt. Meister von 2012. Auch sein Durchlauf war fast fehlerfrei. Bis zum Ende des Wettkampfes konnten nur vage Vermutungen über den Sieger abgegeben werden. Nach der Auswertung der Richterbögen stand gegen 16.00 der neue deutsche Meister fest. Peter Niebauer aus Mömbris mit Heidi siegte deutlich vor Jens Nattermann u. Lukas Meinhold. Herr Niebauer rückt im Nebenerwerb für die Gemeinde Hösbach und gibt auch Kurse für Interessierte.

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GEBRAUCHT – VERBRAUCHT – ENTSORGT DIENEN BIS ZUM UMFALLEN UND WAS KOMMT DANN?

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Pferde können gut und gerne dreißig Jahre alt werde. Doch viele sind schon in jüngeren Jahren nicht mehr reitbar und werden dann abgegeben. Leben oder Tod, es entscheidet immer der Besitzer, wie es endet oder ob es weiter geht.

 

Den Menschen ausgeliefert

Furo war mein ganzer Halt. Mit zarten neun Jahren kam ich in den Reitstall meines Heimatortes und lernte ihn kurze Zeit später kennen. Der große, schwarzbraune Warmblüter wurde mein bester Freund, seine Sanftmut und Geduld tat mir unendlich gut. Der große Kerl lebte in einem Ständer, angebunden, wenn er nicht gerade in einer Reitstunde für die vielen Reitanfänger seine Runden absolvierte.

 

Wenn er dann nach der vierten Stunde nicht mehr konnte, setzte sich schon mal die Reitlehrerin auf ihn, um ihn mit viel Gerteneinsatz wieder zum laufen zu bringen. Er sei ja so stur… Oft weinte ich, wenn ich das sah, denn ich fühlte, dass er alles tat, um trotz seiner engen Ausbinder alles recht zu machen. Furo half mir durch meine Jugend und tröstete mich oft, , dafür versorgte ich ihn fünf Jahre lang so gut ich konnte. Ich ritt ihn auch ab und zu, doch vor allem versuchte ich ihm ein bisschen Licht in sein Leben zu bringen und brachte ihn heimlich auf die Koppel, damit er ein wenig Freiheit spüren konnte. Eines Tages war er weg. An irgendeinen Jagdreiter verkauft.

 

Dabei lebte er auf einer abgelegenen Sommerkoppel, die ich nicht kannte, so hieß es offiziell. Ich vermisste ihn, besuchte kaum noch diesen Hof, der viele Jahre meine zweite Heimat war. Eines Tages erhielt ich ganz nebenbei die Schreckensnachricht, dass Furo beim Schlachter gelandet sei. Ich stand unter Schock, spüre das Gefühl bis heute noch. Hätte ich doch mein Leben für ihn gegeben. Warum zum Schlachter? War er plötzlich krank geworden? Er war doch so viele Jahre treu gelaufen, ich konnte es nicht verstehen.

 

Mit meinen inzwischen fünfzehn Jahren Lebenserfahrung zweifelte ich an der Gerechtigkeit. Ich wünschte mir für ihn doch immer große Weiden und einen schönen Platz zur Erholung und um das Alter zu genießen, wenn er einmal ausgedient hat. Er wurde vierzehn Jahre alt. Die wahren Gründe für sein frühes Ende erfuhr ich nie. Nun sind noch einmal über 30 Jahre vergangen und ich verstehe immer noch nicht alles. Da schau ich mich in einem großen Reitstall um und kaum ein Pferd ist älter als 20 Jahre. Die Frage stellt sich, wo die Pferde versteckt sind, die Rentner, die ausgedient haben…

 

Wirtschaftlichkeit contra Verantwortungsbewusstsein

 

Es wird sich ein Pferd angeschafft, um diesem wunderbaren Hobby nachzugehen: dem Reiten. Doch die wenigsten Pferdebesitzer denken daran, dass so ein Pferd nur begrenzte Zeit nutzbar ist und dann viele Jahre nur noch Geld kostet und Pflege benötigt. Fangen die Alterswehwehchen an, durch die das Pferd nicht mehr voll einsetzbar ist, wird so ein Platz mit Reithalle für die meisten zu teuer. Wer bezahlt schon gerne viel Geld für weitere zehn Jahre, um ein Pferd zu „erhalten“? Manche Pferdebesitzer suchen für ihr Tier einen schönen Platz für die Altersruhe, mit viel Koppelgang und spezieller Zuwendung. Die Realität sieht aber meistens anders aus. Wenn das Pferd nicht mehr läuft, ist es wirtschaftlich nicht mehr tragbar, wird verschenkt, eingeschläfert oder geht zum Schlachter.

 

Manchen gut versorgten „Privatpferden“ geht es dabei noch am besten, wenn die finanziellen Mittel da sind und die Menschen das Herz am rechten Fleck haben. Zwei Faktoren, die leider eher selten aufeinander treffen. Ähnlich geschieht es mit den alten Menschen. Sie werden nicht geehrt und gepflegt, sondern landen in Pflegeheimen, die möglichst durch eine Altersvorsorge rechtzeitig finanziert wurden. So eine Lösung gibt es für Pferde leider noch nicht. Ihr Leben ist vom Geldbeutel und guten Willen des Besitzers abhängig.

 

Schulpferde – Brave Glücksbringer ohne Rentenversicherung 

Ganz schwierig ist es mit unseren Schulpferden.Welcher Reitverein kann es sich leisten, ihren beanspruchten Tieren eine Auszeit zu gönnen, Therapien zu ermöglichen, wenn es erforderlich ist? Was passiert mit ihnen, wenn sie nach jahrelangem Dienen nicht mehr dazu in der Lage sind? Wie lange werden sie unter Schmerzen geritten? Was passiert, wenn eine Altersruhe erforderlich ist? Ich behaupte hier mal, dass es in den allermeisten Fällen zu einer Entsorgung kommt. Alles andere ist nicht finanzierbar. Eine Vermittlung in gute Hände ist eher selten die Lösung.

 

Denn das Pferd hat Schmerzen, nun muss es doch erlöst werden, so die schnelle (bequeme?) Meinung, nicht selten ohne klare Diagnose. Mit dem Hintergedanken, dass ein weiterer Handel und Missbrauch dann nicht mehr möglich ist, kann Jeder den Gang zum Schlachter oder das Einschläfern verstehen. Doch muss das immer so sein???

 

Doppelmoral – Lieblingspony und Fleischlieferant

Je nach Lebenssituation entscheiden wir über Leben und Tod unserer Pferde. Beim Veterinäramt wird genau so agiert, im Notfall wird getötet, oder gar nichts getan, denn die wenigsten verfügen über Pflegeplätze. Der Grund: Das Pferd ist Fleischlieferant und wird genauso behandelt. Wie eine Kuh oder ein Schwein, nicht jedoch wie ein Haustier. Es steht zwischendrin und erträgt das ganze Spektrum das sich der jeweilige Mensch so ausdenkt. Unser Pferd – es ist Kuscheltier, Sportgerät und Lebensmittellieferant. So kann man sagen, dass es nicht allzu weit hergeholt ist, dass das Lieblingspony in der Lasagne landet und von dem Kind, das es über alles liebte, unwissentlich gegessen wird.

 

Schutzhöfe – Unsichtbare Helfer

Daneben gibt es – zum Glück – einige Schutzhöfe, die es mehr oder weniger gut schaffen, einige Pferde aufzunehmen, die keiner mehr will und für die keiner zuständig ist. Viele kämpfen ums Überleben, denn die wenigsten Menschen können sich vorstellen, wie so etwas finanziert wird. Um die Notwendigkeit, gerade als „Verbraucher“ solche Organisationen zu unterstützen, machen sich die wenigsten Menschen Gedanken. Es gibt unterschiedlichste Notsituationen, aus denen Pferde einfach mal unbürokratisch unterkommen müssen.

 

Der Gnadenbrothof Hunsrück – Auch Engel benötigen Helfer! Der Retter in Not benötigt Sponsoren und Paten.

Als Beispiel möchten wir den Gnadenbrothof Hunsrück vorstellen. Die Pferde dort haben Glück, sie dürfen ihren Lebensabend oder wenigstens eine erholsame Lebensphase genießen. Individuell hilft Monika die wenigsten Menschen können sich vorstellen, wie so etwas finanziert wird. Um die Notwendigkeit, gerade als „Verbraucher“ solche Organisationen zu unterstützen, machen sich die wenigsten Menschen Gedanken. Es gibt unterschiedlichste Notsituationen, aus denen Pferde einfach mal unbürokratisch unterkommen müssen. Der Gnadenbrothof Hunsrück – Auch Engel benötigen Helfer! Der Retter in Not benötigt Sponsoren und Paten. Als Beispiel möchten wir den Gnadenbrothof Hunsrück vorstellen.

 

Die Pferde dort haben Glück, sie dürfen ihren Lebensabend oder wenigstens eine erholsame Lebensphase genießen. Individuell hilft Monika Viele das Handtuch werfen, ist sie da. Eine starke Frau, die mit ihrer Idee und der tatkräftigen Umsetzung jede Unterstützung verdient hat. Versprechen gibt es viele, Bewunderer auch, echte Hilfe viel zu wenig.

 

Asyl für Notfälle

Mindestens einmal in der Woche erreicht den Gnadenbrothof ein Anruf, ob sie nicht in einem besonders schweren Fall eines vernachlässigten oder in Not geratenen Pferdes helfen könnten. Meist suchen die Anrufer dringend einen Platz, wo sie das arme Tier unterbringen können. Der Platz soll möglichst artgerecht sein und darf nichts oder nur wenig kosten! Nicht nur für Gnadenbrotpferde, sondern auch für kurzfristige Notsituationen stellt Monika Bösing gerne einen Platz zur Verfügung. Oft gibt es auch für die Pferde ein Happy End, indem sie für eine bestimmte Zeit beherbergt werden, und dann wieder an ihre Besitzer zurückgegeben werden können. Wir können alle einmal in Not geraten.

 

Familiengeschichten, Krankheit - es gibt Schicksale, an die niemand glauben mag. Wie schön, wenn dann zumindest dem Pferd geholfen werden kann, ohne dass es direkt an fragwürdige Menschen abgegeben werden muss, oder sogar zum Schlachter oder Händler gebracht wird. Doch wer soll das bezahlen? Gerne würde Monika Bösing in allen dringenden Fällen helfen, die finanziellen Mittel sind aber leider beschränkt.

 

Mitglieder im Verein, Spender, Paten und Sponsoren werden immer dringend gesucht! Auch Besuch ist jederzeit willkommen! Der Stall besteht aus großzügigen Boxen, meist mit einen großen Paddock , der den Gang nach draußen ermöglicht. Täglicher Koppelgang auf die 18 ha großen Weideflächen ist selbstverständlich. Im Sommer leben die Pferde in individuell zusammengestellten Gruppen mit großen Unterständen 24 Stunden auf den Weiden. Im Winter kommen sie täglich auf die Winterkoppel und nachts in den Stall.

 

Schicksale und Persönlichkeiten

Die Erhaltung der Tiere ist sehr kostspielig (Heu, Stroh, Tierarzt, Hufschmied, Medikamente, spezielle Futtermittel etc.). Es besteht die Möglichkeit uns finanziell zu unterstützen, indem man für ein Tier die Patenschaft übernimmt. Oder sich eine Patenschaft mit anderen Personen teilt. Sollte Ihr Patentier sterben, geht die Patenschaft auf ein anderes Tier über, das Sie selbst bestimmen können. Ihre Tierpatenschaft können Sie jederzeit formlos kündigen. Jedes der Tiere dort hat seine Geschichte. Hier stellen wir Ihnen gerne einige Schicksale vor die Hilfe benötigen.

 

Farina sucht ein neues Zuhause

Farina, 17 Jahre, kommt aus einem insolventen Reitschulbetrieb und befindet sich seit 10/2013 bei uns im Gnadenbrothof. Sie ist sehr anhänglich und sucht eine Bezugsperson, bei der Anzahl von 30 Pferden werden wir ihr nicht ausreichend gerecht. Farina hätte es verdient einen schönen Platz zu finden, sie ist reitbar und hat Basiskenntnisse als Kutschpferd. In der Herde hat sie sich gut integriert, sie ist schmiedefromm, lässt sich sehr gerne putzen und freut sich auf eine neue Aufgabe. VHB 900 €

 

Momo sucht einen Paten oder ein neues Zuhause Momo, der 25 jährige Trakehner, war 21 Jahre Turnierpferd. Ausgedient wurde er dann abgegeben und fand ein schönes neues Zuhause als Beistellpferd bei einer guten Frau mit sehr viel Herz. Leider ist seine Besitzerin plötzlich schwer erkrankt und konnte sich nicht mehr um ihre Pferde kümmern. Alles wurde versucht, um für Momo einen passenden Platz zu finden. Nun steht er seit wenigen Wochen auf dem Gnadenbrothof auf der Koppel, er ist überaus anhänglich und sucht sehr viel Zuwendung vom Menschen. Momo braucht Freunde, die die Finanzierung seines Unterhalts unterstützen. Wer hat Interesse eine Patenschaft zu übernehmen ? Oder kann ihm noch Jemand ein schönes Zuhause bieten?

 

Carpi, 9 Jahre, sucht Paten und Unterstützer

Carpi ist 9 Jahre jung und war bis vor wenigen Wochen Schulpferd in einem bayrischen Reitstall. Nach vielen Jahren Einsatz als Schulpferd machte sein Rücken nicht mehr mit, er wurde unreitbar. Nun darf er sich auf dem Gnadenhof erst einmal ausruhen und langsam rehabilitieren, bis er wieder vermittelbar ist. Für Carpi freuen wir uns über Spenden oder Patenschaften, damit er wieder gesund und evtl. reitbar an einen passenden Menschen abgegeben werden kann.

 

Ibis und Deuter suchen dringend Paten

Die beiden Brüder Ibis & Deuter kamen im November 2013 vom Starnberger See in den Hunsrück. Die großen Warmblüter sind 17 Jahre jung, reitbar und sehr wohlerzogen. Durch einen plötzlichen Todesfall in der Familie konnten die beiden Prachtkerle nicht länger gehalten werden. Ibis & Deuter waren noch nie getrennt voneinander und somit ist es sehr schwer, für beide gemeinsam ein neues Zuhause zu finden. Für ein Leben auf einem Gnadenhof sind beide noch viel zu jung und würden gerne wieder lange Ausritte machen. Für den Unterhalt der Beiden sind wir dringend auf Spenden und Patenschaften angewiesen. Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe!

 

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Aktuelles

DUELL DER GANZ GROSSEN: JÖRG OPPERMANN SIEGTE VOR WILL UND RENNER

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Gut Ising – Wenn in der vollbesetzten Arena von Gut Ising kein Ton mehr zu hören ist, das Publikum vor Spannung die Luft anhält und komplett gefesselt am Mitfiebern ist, dann kann es sich nur um ein Szenario handeln: Ihr David Will hatte die Bahn betreten und zeigte vor brechend vollen Zuschauerrängen sein Können im Sattel. Obwohl er sich im Großen Preis der Bethmann Bank zwar einem unaufhaltbaren Jörg Oppermann geschlagen geben musste, war die Freude über Platz zwei nicht geschmälert. Im Gegenteil, denn für den sympathischen Bereiter aus dem Turnierstall Gugler zählte der persönliche Erfolg: Seine Paradepferd „Colorit“ ist wieder zurück! Wer am Sonntag nach Gut Ising kam, erlebte in erster Linie einmal strahlenden Sonnenschein und sommerliches Wetter. Abgesehen von diesen äußeren – zugegeben mit viel positiven Effekten verbundenen – Faktoren stand eine Vielzahl von verschiedenen Programmpunkten für die Besucher bereit: Im Mittelpunkt ging es zweifelsfrei um den Springsport auf Zwei-Sterne-Niveau.

 

Aufgewertet wurde der Event aber auch mit dem breitgefächerten Rahmenprogramm, das angefangen von Ponyreiten, über die Hüpfburg, den Auftritten der beliebten Frau Hund, Showeinlagen und bis hin zur guten traditionellen Küche keine Wünsche mehr offen ließ. Die Kulisse tat ihr Übriges dazu und so spielte sich alles vor der malerischen Landschaft des Chiemsees ab. Auch für die Arrivierten im Sattel war diese viertägige Veranstaltung etwas ganz besonderes und so zeigten die besten von ihnen im sonntägigen Großen Preis der Bethmann Bank ihr Können und lieferten unter großem Jubel insgesamt 15 Nullrunden ab.

 

Im Stechen, für das einige Hochkaräter, Medaillenträger, Seriensieger und haushohe Favoriten qualifiziert waren, glänzte ein unschlagbarer Jörg Oppermann mit einem brillanten Ritt und spielte im Sattel von „Che Guevara 17“, seinem besten Pferd im Stall, sein Können aus. Lange Jahre und etliche schöne Erfolge verbinden die beiden und so überraschte es nicht, dass sie in famosen 37,76 Sekunden zum Sieg flogen. Trotz dieser wahrlich gelungenen Runde musste Oppermann aber noch bis zum Schluss ordentlich zittern, denn nach ihm wagte der Lokalheld David Will einen tollkühnen Versuch, die Bestzeit zu toppen. In seinem bewährten, so ansehnlichen Stil galoppierte er im Sattel von „Colorit“ frech los, riskierte wie sein Kontrahent zuvor enge Wege und hohes Tempo, musste sich am Ende aber doch geschlagen geben (39,50 Sekunden). „Es ist keine Schande hinter Jörg Oppermann am zweiten Platz zu landen.“, freute sich David Will über seine Spitzenplatzierung und fügte mit einem Zwinkern hinzu, dass es sich ja eigentlich nur um die Isinger Gastfreundschaft handelte und er deswegen seinem Landsmann den Vortritt ließ.

 

Großen Dank sprach er nicht nur den Veranstaltern, die einmal mehr ein gelungenes Turnier auf die Beine stellten, und dem Publikum, die eine tolle Atmosphäre schafften, aus, sondern auch seinem imposanten, so schick gezeichneten Schimmelhengst „Colorit“, der nach längerer Pause das Comeback in die schwere Klasse meisterte und mit Platz zwei im Großen Preis eindrucksvoll besiegelte.

 

Für Stammgast Jörg Oppermann sind die Isinger Turniere und das hier so einzigartige Flair nichts Neues und so fasste er beim Siegerinterview kurz und bündig zusammen: „Es macht einfach Spaß hier zu reiten.“ Bereits im Vorfeld konnte er sich das OK für den Nationenpreiseinsatz in Brasilien holen, wo er gemeinsam mit Felix Haßmann, Holger Wulschner und Tim Rieskamp-Goedeking die Farben Deutschlands repräsentieren will. Nach seinem glorreichen Grand Prix-Triumph und der genialen Performance von „Che Guevara 17“ darf man sich mit Sicherheit eine Chance ausrechnen. Dritter wurde übrigens Rüdiger Renner, der heuer schon auf eine sehr zufriedenstellende Saison zurückblicken darf. Gemeinsam mit „Celano 12“ jumpte er in 40,03 Sekunden zum nächsten Top- Drei-Resultat im heurigen Jahr.

 

Im Hundertstelkrimi der morgendlichen Small Tour setzte sich Kirsten Rikkert an der Spitze des Zweiphasenspringens durch. Sie hatte mit „Sorrento“ in 20,66 Sekunden die Nase vorne. Platz zwei ging an Philipp Schober, der mit „Pikeur Cleveland“ überaus erfolgreich Bilanz ziehen durfte: Nach dem Sieg im Opening und Platz zwei im zweiten Teilbewerb holte er heute abermals ein Spitzenplatzierung ab. Dritte wurde Jörne Sprehe mit ihrem quirligen Kolibri-Sohn „Kick Like Bum“, die man sich im Vorfeld schon auf der insgeheimen Favoritenliste notiert hatte. Was für eine tolle Performance lieferte Josephine Sorensen im Finale der Amateur Tour Large ab, die als Schlussreiterin eiserne Nerven gezeigt hat. Im Sattel ihrer Schimmelstute, die auf den kecken Namen „Fräulein Wunder 5“ hört, nahm sie ihren Mitstreitern eine gute Sekunde ab und verwies Diego Lorenzo am zweiten und Francesca Shaman am dritten Rang. Nicht aufzuhalten waren an diesem Wochenende Valentina Schiessl und „Caillou 5“.

 

Das relativ neu zusammengeschweißte Duo, das erst seit drei Wochen gemeinsam am Turnier unterwegs ist und eine Nullrunde nach der anderen abspult, zeichnete sich ja schon in Teilprüfung zwei mit einem Triumph an der Spitze aus und setzte im Finale noch einmal ein kräftiges Zeichen: Nach dem souveränen Umlauf im Amateur Medium Finale folgte im verkürzten Parcours abermals eine flotte Nullrunde, die ihr auch prompt den nächsten Sieg bescherte. „Ich bin unheimlich stolz auf mein neues Pferd, der im Parcours einfach immer alles gibt und ein wahrer Kämpfer ist. Ein großes Dankeschön gilt nicht nur meinem Trainer Thomas Metzger, der mir Caillou vermittelt hatte, sondern auch meinen Eltern, die mir das alles ermöglichen.“, strahlte die Salzburgerin, die hier in Ising ausschließlich fehlerfrei geblieben war.

 

Auf Treppchen kamen zudem Josephine Sorensen und Lesley-Marie Marschall, die sich um gut eine Sekunde geschlagen geben mussten. Auch im EY Cup Finale Kategorie S** wurde Platz eins nach Österreich entführt: Alessandra Reich war mit „U Mihnheer“ nicht aufzuhalten und hängte nach einer beachtlichen Vorstellung ihre Kontrahenten Jason Smith und Maximilian Lill ab.

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Wenn die Tage kürzer werden...

Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit

Das größte Problem im Winter sind eingefrorene Tränken und Wasserstellen. Pferde trinken je nach Größe und Gewicht 30 bis 60 Liter am Tag. Das ist viel, wenn die nächste Wassertränke eingefroren ist. Wichtig ist daher: Leitungen rechtzeitig isolieren oder Heizsysteme anschalten. Für Offenställe sind beheizbare Tränken ideal, Bottiche kann man dämmen und eventuell Bälle auf der Oberfläche schwimmen lassen.

 

Eine ständige Kontrolle, dass den Pferden trotz Frost und Schnee weiterhin Wasser zur Verfügung steht, ist zwingend notwendig. Um Langeweile zu vermeiden, gibt es neben unterschiedlichstem Spezialspielzeug aus dem Fachgeschäft die Möglichkeit den Pferden unbehandeltes Holz oder Äste zum Knabbern anzubieten so - wie die Fresszeiten durch engmaschige Heunetze zu verlängern. Wird das Pferd geschoren, eignen sich die ersten kälteren Tage dazu. Bei geschorenen Pferden ist die Verwendung von Stall- und Abschwitzdecken unbedingt notwendig, um das Abkühlen durch das fehlende Fell zu verhindern. Informieren Sie sich rechtzeitig über gute und passende Decken.

 

Beim Thema Beschlag sollten Sie frühzeitig an Schneegrip und eventuell Widiastifte denken, damit einem Ausritt oder Paddockbesuch bei Schneefall nichts im Wege steht. Auch müssen Reithallen und Reitplatzböden besonders gepflegt werden, um zu verhindern, dass sie einfrieren. Paddocks sollten nicht zu nass und uneben sein, da sonst die Verletzungsgefahr für Pferde sehr groß ist, wenn der Boden gefriert. Eine Drainage ist hier empfehlenswert.

 

Dank neuer Entwicklungen in der Textilindustrie gibt es sehr effektive Reitbekleidung für den Herbst/Winter. Jacken, die speziell für Reiter geschnitten sind, Thermoreithosen und -stiefel, die vor der großen Kälte schützen, Thermosocken oder Wärmekissen für Hände und Füße, sogar spezielle Wintersets für die Reitkappe lassen sich erwerben. Bei Ausritten in der Dunkelheit sollte man unbedingt an Reflektoren denken, z. B. an Satteldecken, Gamaschen oder als Weste, bzw. an eine Stiefellampe, damit Autofahrer rechtzeitg auf Sie aufmerksam werden.

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Pferdegesundheit

ÜBER DEN RÜCKEN?

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Jeder Reiter würde von sich sagen, dass sein Pferd über den Rücken geht. Aber was heißt das eigentlich? Und woran merke ich, dass es tatsächlich so ist? Über den Rücken bedeutet, dass ein Pferd seinen Brustkorb entgegen der Schwerkraft nach oben stabilisieren kann. Das bedeutet, es benutzt Muskulatur, um seinen Rücken aktiv unter dem Reiter nach oben zu drücken. Das ist wichtig, weil ein Pferd dadurch im Bewegungsablauf stabil wird. Und wenn ein Pferd stabil koordinieren kann, setzt es die Beine gerade auf dem Boden auf. Gerade Beinachsen sind wichtig, weil sie Schäden verhindern: Bänder, Sehnen und Gelenke können Tonnen aushalten, sofern sie gerade belastet werden! 

 

Die Muskeln, welche das Pferd im Brustkorb nach oben anheben können, heißen Rumpfträger. Die Mehrheit der Pferde können ihr Rumpfträgersystem aber nicht optimal nutzen. Bewegungsmangel bei Boxenhaltung führt beispielsweise zur Schwächung dieser Muskulatur. Auch Pferde mit Schmerzen in den Beinen nehmen Schonhaltungen ein, die ein wirksames Einsetzen dieser Muskulatur verhindern. Rohfaserarme, getreidereiche Fütterung kann zu Magenbeschwerden führen und diese Schmerzen wiederum tragen dazu bei, dass ein Pferd den Rücken nicht oben halten kann. Unsere modernen Pferdetypen sind zunehmend weich im Bindegewebe. Diese Elastizität führt zu Instabilitäten, welche die Pferde durch sogenannte Schutzspannungen stabilisieren.

 

Es sind die Schutzspannungen, welche beim Reiten als „Blockaden“auffallen. Schutzspannungen sind bei vielen Pferden besonders auffallend im Unterhals und in der am hinteren Rand des Hinterbeines entlang laufenden Muskulatur vorhanden. Solche Pferde verspannen häufig auch Schulter- und Oberarmmuskulatur. Diese Muskeln treten selbst in Ruhe bei diesen Pferden sehr deutlich hervor und werden oft fälschlicherweise als Zeichen für einen besonders guten Trainingzustand angesehen. Nehmen wir aber ein Pferd, das frei von Schutzspannungen ist: Frei von Schutzspannungen im Unterhals ist ein Pferd beispielsweise dann, wenn es den Hals locker fallen lassen kann. Lockerheit ist in diesem Zusammenhang nicht zu verwechseln mit Losgelassenheit, auf die später eingegangen wird.

 

Dem Pferd würde man im Training zunächst beibringen, die Rumpfträgermuskeln an- und wieder abzuspannen. Das kann es besonders gut, wenn es den Hals so nach vorne dehnt, dass die Halsbasis los lässt. Lässt man das Pferd auf diese Weise geradeaus laufen, kann es lernen, sein Rumpfträgersystem zunehmend einzusetzen. Mit zunehmender Bewegungsenergie bei gleichzeitig „offener“ Halsbasis kommt auch der Rücken immer weiter hoch – das Rumpfträgersystem arbeitet. Unter einem Spannungsbogen verstehen wir einen Bewegungsmodus, in dem das Pferd seine Muskeln innerhalb einer positiven Grundspannung an- und wieder abspannt. Für den Reiter fühlt sich diese Bewegung an wie ein Federn. Tatsächlich nutzt das Pferd damit eine Art „Stoßdämpfersystem“.

 

Von Natur aus würde ein Pferd nicht so laufen – aber Känguruhs bewegen sich in genau diesem Koordinationsmuster fort – sie federn sich durch ihren Bewegungsablauf. Die beschriebene Entwicklung des Bewegungsablaufes vom „lockeren“ Hals fallen lassen bis hin zur Entwicklung eines Spannungsbogens ist eine Frage nach der Athletik: Lässt ein Tänzer alle Muskeln locker, dann schlurft er wie ein nasser Sack über die Tanzfläche. Gut so. Jetzt ist er nicht verspannt. Aber elegant geht anders. Also fährt er seinen Muskeltonus hoch und führt seine Bewegungen innerhalb der genannten Grundspannung aus - genauso wie unser Pferd.

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Wenn die Tage kürzer werden...

Worauf Sie in der kalten Jahreszeit besonders geachtet werden muss

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Der Herbst/Winter hat Einzug gehalten und damit steht für viele Pferde die Umstellung der Haltung von der Weide auf die Stall-/Auslaufhaltung an. Dort, wo noch Weideflächen vorhanden sind, bietet der Aufwuchs überwiegend keine ausreichende Nährstoffgrundlage mehr. Jedes Jahr stellt sich für viele Pferdehalter aufs Neue die Frage, ob und wie die Fütterung diesen veränderten Bedingungen in der kalten Jahreszeit angepasst werden muss. Fakt ist, dass die unterschiedlichen Pferdegruppen, je nach Alter, Nutzung, Trainingsniveau und Rasse, einen unterschiedlichen Bedarf an Nährstoffen haben, der nun mit den eingelagerten Winterfuttermitteln gedeckt werden muss.

 

Wie ist die Raufutterqualität einzuschätzen?

Das Winterfutter setzt sich im Wesentlichen aus den im Sommer geernteten Raufuttermitteln sowie Kraft-/oder Ergänzungsfuttermitteln zusammen. Das Raufutter als Heu, Grassilage oder Heulage kann sehr unterschiedliche Nährstoffgehalte aufweisen. Dies hängt zum einen von der botanischen Zusammensetzung des Aufwuchses und zum anderen vom Schnittzeitpunkt ab. Hinsichtlich der botanischen Zusammensetzung kann man eine grobe Unterteilung in Gras-, Kleeund Luzernesilage vornehmen. Heu oder Grassilage können früh oder spät geschnitten sein. Der Schnittzeitpunkt, d. h. das Alter der Pflanzen, beeinflusst den Energie- und Nährstoffgehalt maßgeblich. Bei Pferdeheu bzw. Pferdegrassilage kommt überwiegend der erste Schnitt zum Einsatz.

 

Der vom nachgewachsenen Aufwuchs angefertigte zweite Schnitt (sog. Grummet) kann für Pferde ebenso Verwendung finden, wenn der Aufwuchs genügend alt werden konnte, um ausreichend Struktur bilden zu können. Das heißt der zweite Aufwuchs sollte je nach Witterungsbedingungen mindestens sechs Wochen alt sein. Erst dann werden erforderliche Rohfasergehalte von mehr als 20 % erreicht. In anderen landwirtschaftlichen Tierhaltungen sind Rau- oder Grundfutteranalysen Basisfür eine sinnvolle Rationsplanung. In der Pferdehaltung werden dagegen wenig Futteranalysen durchgeführt und im Anschluss daran für Rationsberechnungen verwendet.

 

Diese Vorgehensweise wäre allerdings sowohl im Hinblick auf eine ausgewogene Versorgung der Pferde als auch hinsichtlich der Futterkosten von großem Vorteil, da Grundfutteranalysen einen genauen Aufschluss über die Nährstoffgehalte des untersuchten Futters geben, die dann mit dem Ergänzungsfutter optimal abgestimmt werden können. Grundfutteranalysen können bei einer LUFA (Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt) eines jeden Bundeslandes durchgeführt werden.

 

Der Anteil an fettlöslichen Vitaminen (A, D, E) im Heu und in der Heulage mit zunehmender Lagerungsdauer ab. Eine angepasste Zufütterung eines vitaminierten Ergänzungsfutters/ Mineralfutters zusätzlich zu Heu bzw. Heu/Hafer ist über den Winter erforderlich. Darüber hinaus sollte jedem Pferd der Zugang zu einem weißen Salzleckstein (NaCl) möglich sein. 

 

Verändert sich der Bedarf in der kalten Jahreszeit?

Grundsätzlich gilt, dass der Nährstoffbedarf eines Pferdes seinem Trainingsniveau angepasst sein muss. Je nach Haltungsform und Witterung kann bei anhaltend kalten Temperaturen der Grundumsatz eines Pferdes in Bezug auf den Wärmehaushalt ansteigen. Dies gilt insbesondere für Pferde in Außenhaltung oder in Offenställen. Bei Pferden, die freien Zugang zu Raufutter haben ist in solchen Phasen zu beobachten, dass sie deutlich mehr davon fressen. Ist dies nicht möglich, so kann der erhöhte Energiebedarf durch leicht höhere Kraftfuttermengen ausgeglichen werden (Energiebedarf kann auf bis zu 20 % steigen). Oft ist der Futterzustand der Pferde mit langem Winterhaar rein äußerlich schwer zu beurteilen. Die Überprüfung der Fettabdeckung der Rippen gibt deutliche Hinweise: Im Idealzustand müssen die Rippen eines Pferdes gut fühlbar sein.

 

Bei alten Pferden besteht durch die Zahnabnutzung häufig das Problem, dass insb e s o n d e r e schwerverdauliches Futter nur unzureichend gekaut und vermahlen werden kann, wodurch die Nährstoffverdaulichkeit deutlich sinkt. Für Pferde, die Substanz abbauen, können höherverdauliche Futtermittel, wie früh geschnittenes Heu, eingeweichte Heucobs und Trockenschnitzel ebenso Verwendung finden, wie Futtermittel, die hochwertige Proteine enthalten (Zuchtfutter, Sojaschrot, Bierhefe) sowie Pflanzenöl. Das einzige Öl, das eine entzündungshemmende Wirkung aufweist, ist das Leinöl, das bei Pferden mit arthrotischen Veränderungen oder anderen entzündlichen Reaktionen einen positiven Effekt hat.

 

Alle Öle enthalten ungesättigte Fettsäuren, die für ein glattes, glänzendes Fell sorgen. Hafer sollte für alte Pferde gequetscht sein oder als Flocken gegeben werden. Weidegang bei Frost? Pferde, die regelmäßig Weidegang genießen und daran gewöhnt sind, können problemlos gefrorenes Gras fressen. Pferde in überwiegender Stall- und Paddockhaltung und Zuchtpferde sollten hingegen keinen Zugang zu gefrorenem Gras bekommen, da unter Umständen Koliken ausgelöst werden können.

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Rechtsprechung

Haftungsbeschränkung im Einstellervertrag?

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Regelmäßig werden vom Stallbetreiber unterschiedliche Leistungen angeboten, die eine Einordnung des Einstellervertrags in einen klassischen Vertragstyp des BGB nicht zulassen. Oft treten zur Vermietung einer Box, das Füttern, Koppelgang, Misten u.a. hinzu, d.h. zur Miete treten Dienste und die Verwahrung des Pferdes. Je nach Schwerpunkt des Vertrages treffen den Betriebsinhaber unterschiedliche Pflichten, für die er haftet und die er verständlicherweise beschränken will und sollte. In aller Regel wird sich der Vertrag als entgeltlicher Verwahrungsvertrag qualifizieren lassen, was erhebliche Obhutspflichten mit sich bringt.

 

Der Stallbetreiber muss das Pferd vor Verletzung und Tod schützen, ansonsten ist er zum Schadenersatz verpflichtet- und das bereits bei einfacher Fahrlässigkeit, §276 II BGB. Deshalb finden sich oft Regelungen, die die Haftung ausschließen oder zumindest einschränken sollen. So wird regelmäßig der Versuch unternommen, die Ersatzpflicht auszuschließen, soweit sie nicht auf Vorsatz oder grob fahrlässigem Verhalten des Stallbetreibers oder eines Gehilfen beruht. Oft ist auf die Haftung von Schäden beschränkt, die die Betriebshaftpflicht des Stallbesitzers trägt.

 

Leider sind diese Klauseln meist als AGB zu qualifizieren und halten einer Inhaltskontrolle nicht stand. Die Haftung für Verletzungen sog. „Kardinalpflichten“ (=wesentliche Hauptleistungspflicht) kann nämlich nicht ausgeschlossen werden. Der BGH hat bereits 1984 festgestellt, dass ein Ausschluss der Haftung für vertragstypische, vorhersehbare Schäden, die die Folge der Verletzung vertragswesentlicher Pflichten sind, formularvertraglich nicht in Betracht kommt.

 

Allerdings erlaubt er (BGH NJW 1393, 355; NJW 2001,292) das Abstellen der Haftung für einfache Fahrlässigkeit auf einen „Versicherungsvorbehalt“. Dabei wird gefordert, dass der eingedeckte Versicherungsschutz dem Pferdebesitzer eine vollständige Kompensation gewährt, d.h. die Vertragsparteien, müssen sich auf einen Verkehrswert des Pferdes einigen, der von der der Versicherungssummer des Stallbesitzers abgedeckt ist. Generell gilt für jede Haftungsbeschränkungsklausel innerhalb von AGB das Transparentgebot, d.h. sie muss klar und verständlich sein. Fällt auch nur eine Klausel durch, sind die ganzen AGB unwirksam und der Stallbetreiber haftet in voller Höhe auch bei einfacher Fahrlässigkeit!

 

Tipps für die Vertragsgestaltung:

  • genauen Pflichtenkatalog aufnehmen
  • Haftungsbegrenzungen individuell verhandeln (ggf. mit Zeugen)
  • Versicherungssummen der Betriebshaftpflicht checken und ggf. den Wert, bzw. die Versicherungssumme absprechen und schriftlich fixieren

 

Nadja Sommer, Rechtsanwältin und Mediatorin


Rechtsanwältin Nadja Sommer ist von Kindesbeinen an dem Lebewesen Pferd verfallen. Zu Studienzeiten war sie erste Vorsitzende der Studentenreitgruppe Erlangen und deutsche Meisterin. Seit ihrem 1. Juristischen Examen ist sie im Vorstand des RC Burgoberbach vertreten. Aktiv ist RAin Sommer als Veranstalter, Ausbilder, Reiter, Vereins- und Verbandsangehörige tätig. Sie ist geprüfter Pferdewart, Berittführer und Trainer C, Mitglied beim DAR und der FN. Mit Pferderecht startete sie unmittelbar nach ihrer Anwaltszulassung und kann durch die Vielzahl der Mandate mittlerweile auf einen großen, auch internationalen Erfahrungsschatz, bauen. Darüber hinaus steht ständige Fortbildung im Vordergrund. Stets auf der Suche nach neuen Entscheidungen der Rechtsprechung arbeitet sie eng mit „Pferderechtskollegen“ zusammen. RAin Sommer betreibt ihre Kanzlei mit 5 Kollegen in Ansbach. Zufällig wurden am Kanzleisitz im 17. Jahrhundert Pferde ausgebildet. Wie passend 􀀀 Kompetenz im PFERDERECHT, insbesondere

 

  • Pferdekaufrecht (auch mit internatio - nalem Bezug)
  • Tierarztrecht, Tierarzthaftpflichtrecht
  • Reitanlagenhaftung, Tierhalterhaftpflicht
  • Gestaltung von Verträgen, insbes. Pferdeverkauf, Einstellerverträge, Pferdeleasing, etc.
  • Auktionsrecht, Vermittlerprovisionen
  • Sport- und Vereinsrecht

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