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    Rasse: Appaloosa (APHC)

    Alter: 22.04.14 Farbe: Fuchs Endm.: ca. 1,56 stichelhaarig


    Name: PB Davy

    Kurzbeschreibung des Pferdes: Vater: The Legend of Dice, Mutter: Magic Margarita. Freundlich und menschenbezogen, super Abstammung. Zuchtverkleinerung! Günstig!


    Preis: VS


    Tel. 06096/588 o. 0151/44517285

    Rebecca Blab · Gartenstr. 8 · 63831 Wiesen

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    Wallach Rasse: Andalusier

    Alter: 9 J. Farbe: Braunschimmel Stckm.: ca. 1,58


    Name: Rocko

    Kurzbeschreibung des Pferdes: Aus Krankheitsgründen abzugeben. Rocko ist nicht schreckhaft, von jedem zu reiten. Familienpferd, auch für Jugendliche.


    Preis: 3.200,– € VHB – Platz vor Preis


    Tel. 0170/5327670

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    Wallach Rasse: Dtsch. Reitpony/Pinto

    Alter: 7 Jahre Farbe: Schimmel Stckm.: 1,48


    Name: San Diego C

    Kurzbeschreibung des Pferdes: Vater: Star Light (PT), Mutter: Flarina (DR). Erstklassiges Vielseitigkeitspony für den Leistungssport. Er verfügt über enormen Mut, ausgezeichnete Leistungsbereitschaft gepaart mit Lässigkeit und Lernbereitschaft. San Diego geht sicher durch Vielseitigkeitsprüfungen der Klasse E. Im Training hat er den Leistungsstand A.


    Preis: 10.000,– €


    Tel. 04322/8854850

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    Hengst Rasse: PRE

    Alter: 5 Jahre Farbe: Dunkelfuchs Stckm.: 1,58


    Name: Altivo 1 x

    Kurzbeschreibung des Pferdes: Vater: Oportuno VII, Mutter: Altiva XLIII. Altivo ist ein Showstück. Er ist ein Schatz im Umgang und super fein zu reiten. A Dressur vorgestellt, angefangen mit Seitengängen. Er interessiert sich überhaupt nicht für Stuten, steht momentan mit Wallachen auf der Koppel. Superbrav im Gelände. Kann auf Wunsch gelegt werden.


    Preis: 7.500,– €


    Tel. 0151/15636599

Aktuelles

Aktuelles

SOHN DES LONDON WIRD PREISSPITZE 13 SÜD-DIAMANTEN ÜBER 10.000 EURO

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ELITE-FOHLENAUKTION AM 26. JULI 2014 IN NÖRDLINGEN MIT SEHR GUTEM VERLAUF

 

Gleich 13 Züchter freuten sich am Samstagabend riesig: Sie alle hatten Preise von 10.000 Euro und mehr für ihre Fohlen erzielt. Über die Preisspitze durfte sich die noch recht junge Pferdezucht von Dr. Wolf-Dieter Wagner, vielen als FEITierarzt bestens bekannt, freuen. Sein Sohn des Olympischen Silbermedaillen- Gewinners im Einzelspringen des Jahres 2012, Glock’s London, war einer Investorengemeinschaft aus Baden-Württemberg stolze 26.700 Euro wert. Der Braune, abstammend von einer Calvaro-Tochter, die selbst einmal im internationalen Sport erfolgreich war, soll in zwei Jahren für die Körung vorbereitet werden. Zahlreiche Käufer in Nördlingen stammten aus dem Ausstellerpool der Süddeutschen Hengsttage in München.

 

Sie deckten sich einmal mehr mit hoffnungsvollen und bewegungsstarken Hengstfohlen ein, um auf den Süddeutschen Hengsttagen 2017 wieder eine Startchance zu haben. Das Gestüt Birkhof sicherte sich den Sohn des Cassilano sowie einen Sohn des unter Ludger Beerbaum erfolgreichen Zinedine. Das Bayerische Haupt- und Landgestüt Schwaiganger wird einen Sohn des Don Olymbrio und des Ganymedes auf seinen Koppeln aufziehen. Ins Landgestüt nach Redefin wurde ein Sohn des Chacco Me Biolly zugeschlagen. Das Gestüt Sprehe ersteigerte einen Sohn seines Süddeutschen Springsiegers Llyod George. Zwei mit sehr viel Bewegungspotential ausgestattete Fohlen von Ampère und Franziskus sicherte sich der Dressurausbildungsstall Schrödter in Leipheim.

 

Springställe aus Bayern und Baden-Wür t t embe rg deckten sich mit vielversprechendem und klanghaftem SpringpferdenLandachwuchs ein. An eine treue Käuferin aus England wechselte der Sohn des Diamant de Semilly. Ein Springstall aus Österreich ersteigerte die Tochter des Flipper D’ Elle, die eine Vollschwester von Flipper D‘ Illo ist, der auf den Süddeutschen Hengsttagen nach Polen zugeschlagen wurde und inzwischen entgegen vieler anders lautender Gerüchte auch in polnischem Besitz steht. Zwei Kunden aus der Schweiz sicherten sich Nachwuchs abstammend von Fürstenball und Lloyd George. Auktionator Hendrik Schulze Rückamp gestaltete den Auktionsverlauf kurzweilig und dynamisch. Die 55 angebotenen Fohlen waren nach zweieinhalb Stunden im Schnitt für 7385 Euro (Vorjahr: 6833 Euro/68 Fohlen) zugeschlagen.

 

Dank dem großen Interesse vor Ort und glühenden Telefonleitungen aus aller Welt gelang dem Süddeutschen Vermarktungsteam eine sehr gelungene Fohlenauktion. „In der Halle war dieses Jahr eine Bomben- Stimmung. Der Auktionsverlauf war kurzweilig und für fast alle Beschicker erfolgreich. Richtig war die Entscheidung das Lot etwas zu verkleinern,“ so das erste Fazit von Geschäftsführer Thomas Münch.

 

Das komplette Ergebnis: www.suedpferde.de

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Aktuelles

JUGENDREITTURNIER ANSBACHER WEEKEND

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Vom 5. bis 7.September treffen sich die reitsportbegeisterten fränkischen Jugendlichen aus ganz Franken zum traditionellen Jugendreitturnier am Pferdezentrum in Ansbach Top Reitsport und Spaß für alle Altersstufen – das ist das Motto des Ansbacher Weekends, welches jährlich zum Ausklang der Sommerferien ausgetragen wird. Geboten werden Springund Dressurprüfungen bis zur schweren Klasse. Zum Saisonende stehen auch die Finals diverser Cups auf dem Programm. So finden die fränkischen Finalprüfungen des Nürnberger Burgpokals in Dressur- und Springen, sowie für die jüngsten Reiter/innen im Kombinierten Reiterwettbewerb statt. Für die Dressureiter/ innen geht es außerdem um das Finale des Fidelis Dressur-Cups auf M**- Niveau.

 

Dieses Finale wird erstmalig als Kür mit Musik ausgetragen. Im Finale des R-IQ-Cups starten die Reiterinnen und Reiter sowohl in einer Dressur- als auch in einer Springprüfung der Klasse A. Diese Serie soll vor allem die vielseitige Ausbildung der jugendlichen Reiter/innen fördern. Bei der Qualifikation zum Eggersmann Junior Cup 2014 kämpfen die Reiter/innen um die Tickets für die Munich Indoors. Neben anspruchsvollen Dressur- und Springprüfungen geht es am Samstag in den Stilgeländeritten der Klasse E und A auf die Geländestrecke. Nicht zu kurz kommt die Geselligkeit beim Jugendturnier für Teilnehmer/innen unter 21 Jahren. Traditionell steht zum Auftakt am Freitagabend zunächst das Aktiventreffen an. Um 20.30 lädt der Fränkische Verband Sponsoren, Teilnehmer, Eltern und Besucher zu einem Empfang mit Ehrungen ein.

 

Nach der letzten Prüfung am Samstag findet die Kaderverabschiedung statt. Am Samstagabend steht um ca. 20 Uhr die Siegerehrung des R-IQ-Cups mit anschließender Party-Time auf dem Programm. Zudem werden zwei Eintrittskarten für die Top-Gala-Show „Faszination Pferd“ im Rahmen der Consumenta- Messe in Nürnberg verlost. Den genauen Zeitplan finden Sie rechtzeitig vorher unter www.pferdezentrumfranken. de . Der Eintritt zum Turnier ist frei. Besucher sind herzlich willkommen!

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PFERDEFEST IN SCHWARZENAU

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Wie schon seit vielen Jahren Tradition fand auch in diesem Jahr Ende Juli die Fohlenschau des Pferdezuchtvereines Schwarzenau statt. Die Mannschaft des Lehr-, Versuchs- und Fachzentrums Schwarzenau zauberte auch dieses Mal wieder zusammen mit den Mitgliedern des Pferdezuchtvereines aus dem Muss der Fohlenkennzeichnung ein Pferdefest der besonderen Art. Die jungen vierbeinigen Stars bekommen ja einen Chip in die Halsmuskulatur gesetzt und nur auf Wunsch des Besitzers zusätzlich den altbekannten „Stempel“ auf die Hinterbacke gedrückt.

 

Beide Prozeduren wurden aber von allen ganz ohne Probleme bewältigt. In diesem Jahr drohte Petrus mit dunklen Gewitterwolken, hatte dann aber doch ein Einsehen und ließ die feingemachten Pferdemütter mit ihren chicen Sprösslingen unbehelligt ihre Bahn ziehen und gute Noten und Prämierungen mit nach Hause nehmen. So wurden weit über 20 Warmblutfohlen und ein Kaltblutstütchen von ihren stolzen Züchtern in den drei Grundgangarten präsentiert.

 

Eine erkleckliche Anzahl der jungen Talente konnte eine Goldschleife und damit einen stolzen Eintrag im Zuchtpapier mit nach Hause nehmen. Den Endring der Veranstaltung erreichten elf der jungen Prinzessinnen und Prinzen. Bei den Damen wurde ein Fohlen v. Fürstenball a. d. Staatsprämienstute Chelsea v. Ray Ban/La Rochelle G/Corasso B (Züchter Hermann Stadelmann, Hechlingen) an die Spitze gestellt, bei den jungen Herren gelang das Gleiche einem Hengstchen v. Sir Heinrich a. d. Staatsprämienstute Anne LS v. Locksley III/Lanciano/ Landsieger (Züchter Lorenz Stiegler, Eichelsee). Um zu zeigen, was aus den in Schwarzenau vorgestellten Fohlen werden kann, präsentierte Züchterin Gabi Mitnacht aus Lengfeld zwei ihrer selbstgezogenen jungen Stuten. Zum einen die fünfjährige Midnight´s Remesmee, eine chice, sehr gelassen agierende Halimey Go-Tochter, die vom Championat der Freizeitpferde 2013 die Bronzemedaille mit nach Hause hatte nehmen können und inzwischen siegreich in Dressurprüfungen der Klasse A ist.

 

Sie wurde vorgestellt von Antje Kurz. Zum zweiten die vierjährige Midnight ´s Raya v. Chat Qui Rit de L, die mit ihrer Reiterin Manuela Mitnacht bereits Eignungsprüfungen gewonnen hat. Doch nicht nur Reiterund Pferdeprominenz war am Start. Auch die hohe Politik, vertreten zum Beispiel durch Innenstaatssekretär Gerhard Eck, zeigte sich interessiert an den jungen vierbeinigen Stars. Herr Eck ist der Deckstation in Schwarzenau seit vielen Jahren verbunden, ist er selbst samt seiner Familie doch auch vom Pferdevirus befallen.

 

Des Weiteren konnte erster Vorsitzender Günter Fendel den Hausherrn des Lehr-, Versuchsund Fachzentrums Herrn Dr. Lindner begrüßen, der seit jeher ein Befürworter der Schwarzenauer Deckstation ist. Launige Grußworte gab es zudem von Jutta Leitherer, der stellvertretenden Vorsitzenden des fränkischen Pferdezuchtverbandes, von Johanna Sendner, der stellvertretenden Bürgermeisterin der Gemeinde Schwarzach, von Doris Paul und Paul Streng, beide stellvertretende Landräte des Landkreises Kitzingen. Last not least sei Frau Christine Beyer erwähnt, die nicht nur erfolgreiche Pferde züchtet, sondern auch eine großzügige Sponsorin des Pferdezuchtvereines Schwarzenau ist. Darüber hinaus konnte der Pferdezuchtverein zahlreiche Gäste aus Nah und Fern begrüßen, die bei saftigen Steaks oder köstlichem Kuchen einen interessanten, angenehmen Sonntagnachmittag in den Mainwiesen von Schwarzenau verbrachten. Vielleicht wird sich ja der Eine oder Andere von ihnen, so er noch kein Ross sein eigen nennt, zum Kauf eines der vierbeinigen Stars entschließen können.

 

Dr. E. Hummel, Schriftführerin PZV Schwarzenau

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EQUESTRIAN SUMMER CIRCUIT 2014 - WOCHE 03 - SAMSTAG HUGO SIMON SIEGTE IN DER LAKE ARENA, ABER WIE!

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Lake Arena –Was für ein Stechen lieferten sich die Arrivierten im Finale der Mittleren Tour. Bei voller Kulisse und einem gänzlich begeisterten Publikum hielten sich die Stechreiter nicht mit Kühnheit, Wagemut und beherzten Ritten zurück, sodass die Entscheidung unter dem Motto rasant und risikoreich stand. Richtig, richtig schnell ging es gleich mit Andreas Knippling los: Als erster Starter trumpfte der Deutsche mit einer brillanten Runde auf, die in flotten 35,59 Sekunden sogar für den dritten Rang reichen sollte. Danach jagte ein Nuller den nächsten – sie alle mussten sich aber hinten anstellen. Erst mit dem siebenten Stechreiter kam es zum gigantischen Führungswechsel: Als der kompakte Fuchs mit den vier weiß gestiefelten, flinken Füßen die Bahn betrat, schien die spannungsgeladene Arena mucksmäuschen still zu sein und die Zuschauer hielten den Atem an.

 

Der rhythmische Galopp übertönte einfach alles und wurde nur unterbrochen von den mächtigen Sätzen über den Sprüngen. Es konnte sich nur um den einzigartigen Hugo „Nationale“ Simon handeln, der uns ein Meisterstück seiner Reitkunst demonstrierte und in atemberaubenden 31,93 Sekunden die Menge zum Jubeln brachte. Von dieser Glanzrunde beflügelt versuchten die restlichen Stechteilnehmer, die Richtmarke einzuholen. Der Bereiter aus dem Hause Melliger, Marcel Wolf, hatte ihm jedenfalls genau zugesehen und legte als nächster Starter mit gutem Grundtempo und flüssigen Wendungen eine Top-Leistung von 33,30 Sekunden nach. Platz zwei war ihm somit sicher.

 

Mit Schwung und Elan, immer schneller im Laufe der Runde, vollem Speed Richtung Schlussoxer begleitet von lautstarken Anfeuerungsrufen aus dem deutschen Lager lief Günter Schmaus zur Hochform auf und entschied beinahe das Springen für sich. Jedoch wurde die Sensation von einem Abwurf am letzten Hindernis vereitelt. Glück für die Gastgeber, denn die Zeit von 31,71 hätte nämlich für einen deutschen Triumph gereicht. Und so konnte bei der Siegerehrung die österreichische Bundeshymne für unseren Hugo Nationale und seinem „C.T.“ gespielt werden.

 

Aufholjagd geglückt! Sarah Rudkowska & Adhesive´s Congratulation ernteten den großen Triumph in der Elite Tour

Man muss schon sagen, dass ihnen die Siegerdecke mächtig gut stand und davon hat der prächtige Contender-Nachkomme aus dem Rheinländischen Zuchtgebiet mit seinen 20 Jahren ja schon jede Menge sammeln können. In seiner besten Zeit war er unter Natascha Kreutner aus dem heimischen Kader nicht mehr wegzudenken und heute präsentiert er sich nach wie vor hochmotiviert und mit einem unbändigen Kämpferherz ausgestattet im Parcours: „Adhesive ´s Congratulation“ kann das Siegen nicht lassen und brachte seine Reiterin Sarah Rudkowska zum Strahlen. Gestern sorgten sie noch hinter Stefan Laditsch für einen rot-weiß-roten Doppelsieg und heute durften sie im zweiten Teilbewerb als großartige Gewinner vom Platz gehen.

 

In der phänomenalen Bestzeit von 27,03 Sekunden flogen die beiden in der zweiten Phase dem Triumph entgegen und verwiesen die härtesten Kontrahenten, Maria Dobrovskaya (28,27 Sekunden) und Nina Obrovnik (33,21 Sekunden), am zweiten und dritten Rang. Gleich zwei weitere Male durften wir uns über heimische Erfolge freuen: Zum einen schaffte Cornelia Korinek den Sprung in die Platzierung (9. Rang) und zum anderen sicherte sich auch Tamara Kristament ein Spitzenresultat unter den Bestklassierten (11. Rang).

 

Chacco-Blue-Tochter siegte unter Kevin Melliger im Finale der Fünfjährigen

Mit „Escada XVII“ wurde im Rahmen der Youngster Tour für fünfjährige Pferde eine würdige Finalsiegerin gefunden. Jene KWPNStute nach Chacco-Blue und Ircolando begeisterte unter ihrem Reiter Kevin Melliger das Publikum der Lake Arena und das zu Recht, denn sie hatte am gesamten Wochenende keine einzige Stange berührt und lieferte inklusive Stechen vier anschauliche Nullrunden ab. Mit der Bestzeit in der Entscheidung konnten sie den ebenso fehlerfrei gebliebenen Jaroslaw Koziarowski auf dem Clinton I-Sohn „Clintero“ am zweiten Rang verweisen. Am dritten Platz bewies Christian Rhomberg seine Klasse und zeigte, dass er mit „Limay“ eine tolle Nachwuchsstute im Stall hat. Ganz schick in grauer Jacke und mit ausgezeichnetem Springblut versehen gelangen der Lupicor- Landadel-Tochter zwei souveräne Nullrunden.

 

Der sechsjährige Cascajo v. Cristo sprang zum Youngster Tour-Finalsieg

Insgesamt elf an der Zahl zogen nach dem 1,30 Meter hohen Grundparcours, der aus lauter Folgen bestand und eine tückische dreifache Kombination gleich zu Beginn der Runde stellte, in die Entscheidung des Youngster Tour Finales der sechsjährigen Pferde ein.

 

Hier begeisterte ein Cristo- Nachkomme ganz besonders: Gemeinsam mit seinem Reiter Oliver Lemmer ging der buntgefärbte Holsteiner als letzter Starter ins Rennen und demonstrierte mit viel Geschick, Vorsicht und einem beneidenswerten Interieur, dass er ein wahrer Siegertyp ist. In Zahlen ausgedrückt: 38,20 Sekunden verhalfen dem Duo, das im Rahmen des CSI2*-Events ausschließlich fehlerfrei geblieben war, zum Sprung an die Spitze. Gekämpft bis zum letzten Hindernis hatten Simone Coata und Jörne Sprehe, die sich mit ihren Pferden „Quintago Della Verdina“ nach Quinar und „Cardinal de L´Air“ von Carenzo die Plätze zwei (39,79 Sekunden) und drei (39,91 Sekunden) sicherten.

 

Wie schon bei den Fünfjährigen trumpfte einmal mehr der Vorarlberger Christian Rhomberg auf: Diesmal stellte er seine in Holstein gezogene Quidam de Revel-Tochter vor, die auf den kecken Namen „Quidditch 28“ hört, sowohl im Umlauf als auch im Stechen ohne Fehler über die Hindernisse jumpte und am Ende Sechste wurde.

 

Holsteinerblut bei den Siebenjährigen on Top: Cassini II-Sohn Carl Louis triumphierte im Finale

Ein 1,40 Meter hoher Parcours erwartete zum Abschluss der finalen Youngster Touren die siebenjährigen Nachwuchspferde, von denen wir sieben in der Entscheidung wiedersahen. Dort spielte ein genialer Christian Hess seine Klasse aus: Im Sattel seines imposanten „Carl Louis 2“, einem sprunggewaltigen Holsteiner nach Cassini II und Martel xx, galoppierte der 34-jährige Deutsche los und hatte vom ersten Sprung weg ordentlich Tempo gemacht. Den Plan zog er bis zum Schluss durch und wurde mit der Siegerzeit von triumphalen 43,06 Sekunden belohnt.

 

Mit Doppelnullrunden zeichneten sich Clarissa Crotta und Simone Coata mit Podestplätzen aus. Die Schweizerin setzte dabei auf „Chac Balou N“, der mit einer sensationellen Art an den Hindernissen sofort ins Auge stach. Nicht minder souverän wirkte der Auftritt des drittplatzierten Simone Coata, dessen „Belize“ (v. Colman) mit Vermögen und viel Galopp glänzte. Einen coolen, erfolgsgekrönten Auftritt legte darüber hinaus auch die Niederösterreicherin Magdalena Margreiter hin: Die heimische Nachwuchsreiterin, gestern gerade noch hochplatziert im Championat of Wiener Neustadt, präsentierte ihren Neuzugang „Contadino 2“, den sie noch nicht lange unter dem Sattel hat und dementsprechend stolz sein darf, denn am Ende holte sie im Stechen den siebenten Rang.

 

Fluchtlichterprobtes Duo made in Austria gewann Abschlussbewerb

Nach einer Stärkung beim BBQ konnten die Zuschauer bei einem lauen Abend noch ein letztes Mal an diesem Tag Spitzensport bei Top-Bedingungen miterleben: 28 Starter profitierten vom perfekten Reitboden und optimalen Lichtbedingungen gleichermaßen, sodass wir sieben Reiterinnen und Reiter ins Stechen mit großem Applaus begleiteten. Noch größer war der Jubel als die einzige österreichische Beteiligung eine ihrer gewohnt flotten Runden ablieferte und als würdige Sieger vom Platz gingen: Gerald Beck und seine heißblütige „Kuba 2“ sorgten in der Lake Arena schon für Erfolge in Serie bei Flutlichtbewerben und auch diesmal gelang ihnen die fehlerfreie Bestzeit. Ein kräftiges Lebenszeichen gab es von der Schweizer Fraktion und da trumpften auf ganzer Linie die Amazonen Alexandra Fricker und Clarissa Crotta, deren Pferde „Luke 120“ und „Caprice 463“ mit viel Spaß und Freude hochmotiviert für sie gekämpft hatten.

 

Ergebnisse auf www.reitergebnisse.at 

News auf www.pferdenews.eu

Infos auf www.lake-arena.at

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Aktuelles

SIMON WIDMANN VERABSCHIEDET SICH MIT SIEG NACH WESTFALEN

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Markt Schwaben. Simon Widmann (18), der erfolgreiche Junioren-Springreiter des RFV Markt Schwaben e.V., startete am ersten Wochenende des großen Spring- und Dressurturniers in Kirchstockach/LK München mit zwei Pferden in einer Springprüfung der Klasse M** mit Joker. Das Reitturnier der PSG Schweizer Hof e.V. in Kirchstockach ist eines der größten Reitturniere in Oberbayern.

 

Es findet jährlich über zwei Wochen statt. Heuer begann das Turnier am 31. Juli und endet am 10. August 2014. Simon Widmann, Mannschafts- Nationenpreissieger 2014 mit der deutschen Junioren-Equipe, belegte am zweiten Turniertag mit Cool Lady, einer 10-jährigen Württemberger Stute, Platz 1 mit voller Punktzahl (65 Punkte) in einer Zeit von 47,90 Sekunden und damit über eine Sekunde schneller als der zweitplatzierte Lawrence Greene (49,24 Sekunden) mit Generation 3. Den dritten Rang belegte Barabara Meindl (50,75 Sekunden) mit Quadrigus M. Mit Chicago gelang Simon Widmann ebenfalls eine fehlerfreie Runde (65 Punkte) in einer Zeit von 58,93 Sekunden, wurde mit Rang 13 jedoch nicht mehr platziert. Dies war vorerst das letzte Turnier, das Simon Widmann in Bayern absolviert hat.

 

Bereits am letzten Sonntag hat das Mitglied des RFV Markt Schwaben e.V. Bayern verlassen und ist mit seinem 8-jährigen Wallach Chicago auf die Reitanlage des viermaligen Olympiasiegers Ludger Beerbaum in Riesenbeck/Westfalen gezogen. Dort absolviert der junge Springreiter und Mitglied des deutschen Perspektivkaders des D/CPerspektivkader des DOKR (Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei) ein Praktikum, bevor er ein Studium beginnen möchte. Während seines geplanten Aufenthalts von einem halben Jahr, wird er Mitte August auch an der Deutschen Jugendmeisterschaft in Zeiskam/Rheinland-Pfalz mit seinem Erfolgspferd Chicago teilnehmen. Ludger Beerbaum, der den derzeit weltweit erfolgreichsten Springstall betreibt, beschäftigt bereits einen weiteren erfolgreichen bayerischen Springreiter. Phillip Weishaupt, der gebürtige Augsburger und Mitglied im A-Bundeskader des DOKR, kennt Simon Widmann und seinen Vater Martin Vogel schon lange.

 

Der Kontakt zu Ludger Beerbaum kam durch ihn zustande. Simon erfüllt sich mit diesem Praktikum einen Kindheitstraum, zusammen mit seinem Vorbild Ludger Beerbaum trainieren zu können. Wer weiß wie sich das Praktikum entwickelt. Philip Weishaupt hat auch mit einem Praktikum im Stall in Riesenbeck begonnen und aufgrund seines Erfolgs ist er nun fester Bestandteil des Teams Beerbaum. Nico Fuchs, Vorstandsvorsitzender des RFV-Markt Schwaben e.V., freut sich für seinen Vorstandskollegen. „ Das ist eine tolle Chance für Simon, bei einem der bekanntesten Springreiter der Welt trainieren und arbeiten zu können.

 

Wir wünschen ihm viel Erfolg, insbesondere auch für die bevorstehende Deutsche Jugendmeisterschaft.“ Auch weitere Mitglieder des RFV Markt Schwaben e.V. gingen am vergangenen Wochenende erfolgreich im In- und Ausland an den Start. Barbara Einfalt (27) startete im österreichischen Ranshofen am 1. und 3. August 2014 jeweils in einem lizenzfreien Dressurreiterwettbewerb mit Partita und siegte am ersten Tag mit einer Wertnote von 7,0 und belegte am dritten Turniertag Rang 2 mit einer Wertnote von 6,3. Anja Ruhmann (34) startete am gleichen Wochenende in Bad Kissingen/Unterfranken und belegte am 2. August 2014 in einer Punktespringprüfung der Klasse L mit ihrem Wallach Leiceston Platz 7 mit 38 von 44 Punkten und einer Zeit von 44,91 Sekunden. In der Glücksspringprüfung der Klasse L, die sie am Tag danach bestritt, belegte sie Rang 9 mit 19 von 24 Punkten und einer Zeit von 64,57 Sekunden, wurde jedoch nicht mehr platziert. In Kirchstockach gingen am ersten Turnierwochenende fünf weitere Mitglieder des RFV Markt Schwaben e.V. an den Start.

 

Es starteten Miriam Simon (25), Caroline- Claudia Erhart (19), Alessia Angerbauer (19), Andreas Dietl (18) und Martin Vogel (49). Miriam Simon belegte mit Lynch Bages in einer Stilpringprüfung Klasse A** am ersten Turniertag Rang 6 mit einer Wertnote von 7,5. Andreas Dietl schied mit Up to Date in der gleichen Prüfung aus. Martin Vogel startete ebenfalls am Donnerstag in einer Springprüfung der Klasse A** mit dem 5-jährigen Holsteiner- Wallach C’est l‘amour, der im Besitz von Caroline-Claudia Erhart ist, und belegte Rang 4. Am Freitag startete Caroline- Claudia Erhart mit ihrem Wallach Dynamite Deluxe und belegte Rang 8 (Note 7,1) in einer LSpringprüfung mit Stilwertung. In derselben Prüfung belegte sie mit Cleman Rang 12. Sie erhielt eine Wertnote von 7,5, wurde jedoch mit einem Abwurf nicht mehr platziert.

 

Andreas Dietl startete in derselben Prüfung mit Karlchen und belegte Rang 27. Auch er erhielt mit einer Wertnote von 6,5 und drei Abwürfen keine Platzierung mehr. Am dritten Turniertag belegte Caroline-Claudia Erhart mit Cleman Rang 8 in einer Punktespringprüfung der Klasse L mit Joker bei voller Punktzahl (65 Punkte) und einer Zeit von 65,58 Sekunden. Mit ihrem Wallach Dynamite Deluxe schied sie und auch Andreas Dietl mit Karlchen in der gleichen Prüfung aus. Am Sonntag starteten Alessia Angerbaur mit Chester, Miriam Simon mit Lynch Bages und Andreas Dietl mit Up to Date in einer Springprüfung der Klasse A**. Allessia Angerbauer belegte Rang 11 mit einem Abwurf und einer Zeit von 49,48 Sekunden, Miriam Simon belegte Rang 12 ebenfalls mit 4 Fehlerpunkten und einer Zeit von 51,66 Sekunden und Andreas Dietl Rang 48. Er wurde jedoch nicht mehr platziert.

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Aktuelles

LAUTER LUCKY HORSES IM CORRAL!

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Am Samstag, den 2. August fand in Rienshofen das zweite Jugendturnier, das Schnupperturnier für Jugendliche der DQHA und VWB in Bayern 2014 statt. Diesmal traf man sich, nach langer Pause, wieder im Lucky Horse Corral auf der neuen Anlage in Rienshofen. Schon am frühen Morgen reisten 25 Jugendliche aus ganz Bayern mit ihren Eltern und Geschwistern an, um bei den Clinics, die um 9 Uhr begannen, teilzunehmen. Die Anlage füllte sich zusehends und man konnte sich auch über eine große Anzahl von interessierten Zuschauern freuen. Carolin Lenz, die Jugendund Sportwartin der DQHA Regionalgruppe Bayern, half allen Jugendlichen durch den Trail, der am Nachmittag dann noch einmal vor der Richterin Jitka Klinkowa geritten werden musste. Genauso verlief es mit der Horsemanship und der Showmanship. Die Kinder bekamen wertvolle Tipps und waren mit Spass und Konzentration dabei.

 

Um 12 Uhr war Mittagspause und alle konnten sich im überdachten Roundpen etwas zu Essen und zu Trinken kaufen. Zu humansten Preisen gab es Leberkäs-Semmeln, Kuchen, Halsgrat, Würstchen und Kartoffelsalat. Und nicht zu vergessen die wunderbaren Crepes mit Nutella und Banane, die vor allem mit großem Appetit von unserem 1. Vorsitzenden Albert Wagner und dem 1. Vorsitzenden des VWB Rainer Maierhofer, verspeist wurden. Nach dieser Stärkung ging es um 13 Uhr mit Showmanship los. Alle Kinder mit ihren Pferden unterschiedlichster Rassen (Quarter Horse, Kaltblut, Warmblut, Araber- Mix, Welsh Cob) durchliefen ein gemeinsames Pattern. Später, in den Klassen Trail, Horsemanship und Pleasure wurden die Klassen unterteilt. Pattern mit Galopp und Walk-Trot Klassen.

 

Die Führzügelklasse war leider nur mit zwei Kindern belegt ( 4 Jahre und 8 Jahre alt) und beide gingen dann als Gewinner vom Platz. Um 17 Uhr waren die Prüfungen beendet und nach der Ehrung der Allround- Sieger fuhren alle Eltern und Kinder mit ihren Schleifen und gesponserten Sachpreisen glücklich nach Hause. Das gesamte Team des Lucky Horse Corrals und die freiwilligen Helfer Andy Seidl (Ansage) und Nicole Maurer (Doorman), die Richterin Jitka K. und Ringsteward Anja Schneeberger, die Vorsitzenden der DQHA Bayern und der VWB waren sehr zufrieden und glücklich über einen wunderbaren Tag und den guten Ablauf des Turniers. Einen besonderen Dank an das Team vom Lucky Horse Corral und natürlich an unsere Sposoren:

 

Fa. Natusat Reitsport Krämer Reitsport Hackl

Fa. Profi-tack

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VEREINSPORTRAIT

RVF ATZHAUSEN E.V.

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Der Reit-und Fahrverein Atzhausen e.V. ist im Landkreis Kitzingen (in der Nähe von Würzburg) beheimatet. Bereits im Jahr 1974 gegründet, zählt er im Raum Atzhausen zu den ältesten Reitvereinen und feiert in diesem Jahr 40-jähriges Bestehen. Bevor der Verein 1998 die Stallungen in Atzhausen pachten und herrichten konnte, musste in der Verein bereits einmal von der Sandmühle in Kleinlangheim nach Trautberg bei Castell ( jeweils Kreis Kitzingen ) umziehen. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums findet jetzt am 28.September 2014 von 6:30 Uhr – ca. 17:00 Uhr am Hof das erste öffentliche WBO mit begrenzter Teilnahme statt (genaue Zeiten werden nach Nennungsschluss und Endgültiger Zeiteinteilung veröffentlicht). 7 Prüfungen stehen an diesem Tage auf dem Programm.

 

Unteranderem der Reiterwettbewerb für Erwachsene und separat für Kinder und Jugendliche (Schritt/Trab/Galopp), Dressur-Wettbewerb E1 (E), Führzügelwettbewerb( Kinder), Stilspringwettbewerb (E) Mindestalter Reiter 8 Jahre, Springreiterwettbewerb (E) Mindestalter Reiter 8 Jahre und ein Springwettbewerb (E). Nähere Informationen dazu unter www.rfvatzhausen. de oder auf Facebook. Für das leibliche Wohl wird natürlich auch gesorgt.

 

Aktuell unterstützen 118 aktive und passive Vereinsmitglieder den Verein. Am Hof stehen zur Zeit 22 Pferde und Ponys, davon vier vereinseigene Schulpferde. Die Pferde sind in siebzehn Boxen (teilweise mit Paddock) und in zwei Offenställen untergebracht. Freie Plätze sind derzeit nicht vorhanden. Es liegt dem Verein und seinen Mitgliedern sehr am Herzen, dass die Tiere artgerecht gehalten werden. So kommen die Pferde ganzjährig täglich von morgens bis abends auf die Außenkoppeln, was durch den täglichen Vereins-/Einstellerstalldienst gewährleistet wird. Für den Reitbetrieb stehen drei verschiedene Plätze zur Verfügung. So gibt es einen 20 m x 40 m großen Reitplatz mit ASground® (dieser Belag wurde im Jahr 2012 angeschafft und mit viel Eigenleistung der Vereinsmitglieder verlegt).

 

Dieser Platz lässt sich nahezu das ganze Jahr, also auch bei Minusgraden, bereiten. Der Verein verfügt über keine Reithalle, daher war die Anschaffung dieses Belages nahezu unumgänglich, um ein ganzjähriges Reiten am Hof zu ermöglichen. Als zweiten Platz kann der Hof mit einem 25mx50m Sandplatz für Springreiten aufwarten. Ferner kann ein 40 m x 80 m großer Grasplatz als Fahrplatz für Kutschenfahrer, aber auch als Reitplatz genutzt werden kann. Für Longierarbeit steht ein Roundpen mit ca. 20m Durchmesser zur Verfügung.

 

Ferner bietet das Umland des Hofes beste Voraussetzungen für weitläufige Ausritte in Feld und Flur. Im Verein bzw. am Hof finden sich Freizeit-, Dressur- , Spring- und Westernreiter wieder, als auch ein Kutschfahrer, sowie Voltigierer (Kindergruppe). Alle anfallenden Arbeiten am Hof und im Verein werden fast ausschließlich durch aktive Eigenleistung der Mitglieder, Einsteller und Reitbeteiligungen gewährleistet und durchgeführt. Dadurch können niedrige Mitgliederbeiträge und niedrige Pensionspreise für Einstellerpferde realisiert werden. Ein großes Betätigungsfeld und Hauptschwerpunkt des Vereines ist die Kinder- und Jugendarbeit. Kinder sollen frühzeitig an die Tiere herangeführt werden. Jeden zweiten Samstag Nachmittag bietet der Verein einen Ponyspielnachmittag an, welcher immer sehr großen Anklang bei Kindern und deren Eltern findet.

 

Die Kinder, die sich reiterlich weiter entwickeln wollen, werden dann in Longestunden unterrichtet, um die nötige Sicherheit in den drei Grundgangarten zu erhalten. Weiterführend geht es dann mit Reitunterricht ohne Longe auf Dressurbasis weiter, bis hin zum Springunterricht. Das wird durch vereinseigene Trainer bzw. Übungsleiter geleistet. Alles bietet der Verein natürlich auch für Jugendliche und Erwachsene an. Regelmäßig (14-tägig Samstag) kommen zusätzlich externe Reittrainer an den Hof, damit aktive Vereinsmitglieder sich zusätzlich weiterentwickeln können.

 

Die Einzel-Reitstunde für jugendliche Mitglieder kostet 14 € und Erwachsene 16 €. Großen Anklang finden daher die 10er Reitkarten bei Jugendlichen und Erwachsenen, die Erwerbspreise betragen dann 100€ bzw. 120€ für Vereinsmitglieder. Die Jahresbeiträge für die Vereinsmitgliedschaft liegen für Kinder und Jugendlichen bei 30 €, Erwachsene 60 € und Familien 90 € zzgl. einmaliger Aufnahmegebühren (25 € bzw. 50 €). Natürlich können auch Nichtmitglieder bei uns Reitstunden buchen, die Einzelpreise betragen dann 18€ bzw. 20€, 10er Karten dann entsprechend 120€ bzw. 150€. Einzel-Longestunden (1/2h) bietet der Verein für Mitglieder für 16€ und für Nichtmitglieder 20€ an. Weitere Informationen über den Verein und Preise auf der Homepage oder auf Facebook.

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Pferd & Hund

Der Reitbegleithund

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Was gibt es schöneres als mit Hund und Pferd im Gelände unterwegs zu sein ? Der Hund läuft vertrauensvoll , gelassen und freudig am Pferd mit . Den Ausritt genießen mit der Gewissheit das man jederzeit erfolgreich mit leisesten Hör - und Sichtzeichen auf seinen Hund einwirken kann? Er läuft bei Fuß am Pferd, kommt sicher auf Zuruf heran, lässt sich vom Pferd aus anleinen, geht auf Handzeichen links und rechts am Pferd, lässt sich vorausschicken , macht sicher Sitz und Platz, rauft nicht mit anderen Hunden, belästigt weder Mensch noch Tier und bleibt beim Ausritt auf dem Weg ohne im Wald zu verschwinden.

 

Ein Wunschtraum? Nein, durchaus nicht!

Voraussetzung ist natürlich auch das wir auch noch ein Pferd haben das gelassen und ruhig und doch sensibel auf unsere reiterlichen Hilfen reagiert den Hund respektiert und auch vertraut. Bevor der Hund am Pferd mitlaufen kann braucht auch er zunächst eine solide Grundausbildung am Boden und muss eine innige Beziehung zu seinem Herrchen auf bauen.

 

Sehr schnell hat er nämlich gelernt das Herrchen im Sattel nicht wirklich eine Einwirkungsmöglichkeit hat und wird sehr schnell seine eigenen Wege gehen! Pferd und Hund sind in ihren Instinkten und Körpersprachen zwei vollkommen unterschiedliche Tiere, Jäger und Beutetier.

 

Wie ist es überhaupt möglich das Hund und Pferd ein Team werden können?

 

Beide Tiere leben in einer sozialen Gemeinschaft mit strengen Regeln, der Herde und dem Rudel.

 

Ich als Mensch übernehme die konsequente Führung, stelle die Regeln auf und bin der Dolmetscher zwischen Hund und Pferd. Das setzt eine Menge Wissen über die Körpersprache und das Verhalten von Hund und Pferd voraus, ebenso Einfühlungsvermögen, Konsequenz und Führungsqualitäten.

 

Aber vor allem braucht Ausbildung Zeit!

 

Der Weg ist das Ziel, aber es lohnt sich, sicher!

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Pferdegesundheit

13. SEPTEMBER 2014 IN MÜNCHEN-RIEM 6. BAYERISCHE ELITEWARMBLUT- FOHLENAUKTION

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Direkt im Anschluss an die hervorragend gelaufene Fohlenauktion Mitte Juli im Rahmen der Bayerischen Meisterschaften, wählte die Kommission im gesamten Zuchtgebiet des Freistaates 48 hoch qualitätsvolle Fohlen für die September- Auktion in München-Riem aus. Am Samstag den 13. September 2014 um 16.30 Uhr werden 46 Warmblut- und zwei Reitponyfohlen den Interessenten ihre Aufwartung machen. Auch bei dieser Auktion sind wieder einige Fohlen junger Beschäler vertreten. So stellen der Schwaiganger- Spross Bossanova, der auf dem Zuchthof Wadenspanner stationierte Zirkon, der Birkhof-Hengst Zalando und Chap II von der Hengststation Holzeder ihre Nachkommen.

 

Der Oldenburger Zalando war bei der Juli-Auktion in München-Riem mit einer Tochter vertreten, die für 8.500 Euro zu Lisa Müller wechselte und hat diesmal ein Hengstfohlen im Gepäck. Bossanova stellt einen braunen Sohn aus einer In Flagranti-Mutter und Zirkon ein ebenfalls braunes Stutfohlen aus einer Mutter von Pasolongo. Hier sind beste Dressurgene von Wadenspanner- Hengsten miteinander vereint.

 

Mit gleich vier Nachkommen aus seinem ersten Fohlenjahrgang empfiehlt sich der 4-jährige Schimmelhengst Chap II von der Hengststation Holzeder. Jeweils zwei Töchter und Söhne aus Anpaarungen von Stuten mit allerbestem Springblut werden in München-Riem zum Kauf angeboten. Neben den Junghengsten sind selbstverständlich auch wieder zahlreiche bewährte Vererber mit ihren Fohlen vertreten. Der in seiner aktiven Zeit bis Grand Prix erfolgreiche Altmeister Louis Heslegard schickt einen Sohn, der nicht minder erfolgreiche Don Diamond eine Tochter, ebenso wie der leider viel zu früh von der züchterischen Bühne abgetretene Niederländer Boston.

 

Im Springlager setzten die bayerischen Züchter auf heimisches Blut von dem bis S* erfolgreichen, auf der Hengststation Bachl stationierten Lanzado, den Schwaiganger-Hengst Cielito Lindo und Clooney von der Hengststation Holzeder, der bereits zwei gekörte Söhne und eine Vielzahl im Sport bis zur schweren Klasse erfolgreicher Nachkommen vorweist. Mit vier Nachkommen ist der im Haupt- und Landgestüt Moritzburg stationierte, schick aufgemachte Rapphengst Decurio vertreten. Auf drei seiner Söhne und eine Tochter darf man im München-Riemer Auktionsring gespannt sein. Das Gestüt Sprehe präsentiert sich bei der 6. Bayerischen Elite-Warmblut- Fohlenauktion mit den Hengsten Fürst Wilhelm, Dujardin, Destano, Diamond Hit sowie Cola Zero. Insbesondere der Desperados- Sohn Destano, seines Zeichens Hauptprämiensieger 2011 in Vechta, schickt drei seiner Söhne in die bayerische Landeshauptstadt.

 

Weitere höchst interessante Väter wie Bordeaux, Dante Weltino, Diamonit, Don Juan de Hus, Franziskus, For Romance, Foundation, Johnson, Quaterstern, Rock Forever I, Chaman, Coupe de Coeur, Cachassini, Acheron Lord Pizarro oder Cormint, sind im Lot der 6. Bayerischen Elite-Warmblut- Fohlenauktion am 13. September auf der Olympia- Reitanlage in Mün chen- Riem vertreten. Ein besonderes Schmankerl sind diesmal wieder zwei Deutsche Reitpony- Stutfohlen von den beiden Ferienhof-Stücker-Hengsten FS Pontiac und dem Multichampion FS Champion de Luxe. Sowohl der in Bayern auf dem Ponygestüt Keltenschanze stationierte FS Pontiac, als auch der in Weeze beheimatete FS Champion de Luxe, stellten bereits unzählige, im Sport und der Zucht erfolgreiche Nachkommen. Gerade FS Champion de Luxe gehört mit 86 gekörten Söhnen und über 300 im Sport erfolgreichen Nachkommen zur Vererber-Elite der Deutschen Reitpony-Hengste.

 

Man darf also am 13. September auf ein Lot von 48 hoch interessant gezogenen, schick aufgemachten und bestes Leistungsblut führenden Fohlen, gespannt sein. Anlieferung der Youngster ist am Samstagvormittag, um 13 Uhr wird es eine Sonderpräsentation des gesamten Lots geben und um 16.30 Uhr beginnt Auktionator Hendrik Schulze Rückamp mit der Versteigerung. Unter www.fohlenkauf.com sowie in Kürze auch auf „Clip My Horse“ finden Sie bereits alle Fohlen der Kollektion mit Fotos, Videos sowie detaillierten Pedigreeinformationen. Der Katalog kann ab Ende August unter Mail: norbert. paul@lvbp.bayern.de oder telefonisch unter 089/ 92 69 67- 202 angefordert werden. Der Eintritt am Auktionstag ist frei. Die Präsentation und Auktion wird am 13.09.2014 per Livestream auf ClipMyHorse.tv übertragen.

 

Bei Fragen zu den Fohlen können Sie sich jederzeit telefonisch unter 0172/ 85 100 85 oder 089/ 92 69 67- 202 sowie per Mail norbert. paul@lvbp.bayern.de an den bayerischen Verkaufsleiter Norbert Paul wenden.

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Pferdegesundheit

Hufrehe

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Viele Pferdebesitzer kennen die typischen Symptome einer Hufrehe: Das Pferd entlastet die Vorderbeine, liegt, läuft steif, lahmt, die Hufe sind heiß, der Kronsaum ist evtl. geschwollen und die Arterien auf Höhe des Fesselgelenks pulsieren. Wenn Sie diese Auffälligkeiten bei Ihrem Pferd entdekken, kontaktieren Sie bitte schnellst möglich einen Tierarzt. Denn es handelt sich um einen Notfall!

 

Wie wird die Hufrehe behandelt?

Es müssen mehrere Therapien kombiniert werden, damit ein Erfolg erzielt werden kann:

 

 

Es sollte eine Entlastung und Ruhigstellung des Hufes erfolgen:

Am besten wäre wenn das Pferd sich hinlegt, was jedoch die meisten Pferde ungern tun. Deshalb empfiehlt sich die Bearbeitung des Hufes mit dem Anlegen eines Rehegipses, sogenannte Casts inkl. Hufpolster oder spezieller Hufschuhe um den Rehehuf mechanisch zu entlasten und zu stützen. Diese Bearbeitung dient auch dazu, die Folgeeffekte der akuten Rehe möglichst zu minimieren. Hufeisen sollen abgenommen werden.

 

Schmerzbehandlung:

Die Hufrehe ist eine sehr schmerzhafte Erkrankung. Deshalb ist eine Behandlung des Akutschmerzes enorm wichtig. Dafür stehen einige verschiedene Medikamente zur Verfügung, die gleich - zeitig auch die Entzündungsreaktionen hemmen. 

 

Kühlung:

Beim Kühlen sollte immer das komplette Bein gekühlt werden, damit ein maximaler Effekt erzielt werden kann. Durch die Kühlung wird nicht nur der Schmerz bekämpft, sondern auch die Temperatur im Huf soweit gesenkt, dass die Enzyme, die an der Zerstörung der Huflederhaut beteiligt sind, nicht mehr arbeiten können.

 

Bekämpfung der Ursachen:

Eines der wichtigsten Punkte ist es die Ursache der Hufrehe zu identifizieren. Nur somit kann der Auslöser der Hufrehe dauerhaft bekämpft werden. Heute sind mehr als 100 Ursachen für die Hufrehe bekannt. Deshalb gestaltet sich manchmal die Ursachenfindung als schwierig. Die in der Praxis am häufigsten vorkommenden Ursachen sind u.a. Hufrehe durch zuviel Kraftfuttergabe oder fruktanreiches Gras, Überlastungsrehe, Hufrehe durch Endotoxine und vor allem Hufrehe durch das Equine Cushing Syndrom. Im Rahmen der Therapie sollten Röntgenaufnahmen des Hufes gemacht werden um die Stellung des Hufbeines kontrollieren zu können.

 

Diese Aufnahmen erleichtern auch dem Hufschmied den Huf richtig zu bearbeiten. Somit kann ein optimale Versorgung des Hufes erfolgen.

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